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Pressemitteilung

02.11.2016 | PRESSE

Leuchtturmprojekt für Studienabbrecher begeistert Unternehmer

Der Unterricht zum Fast Track - Praxisstudium ist in vollem Gange – jetzt laufen bereits die ersten Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern: Die Eckert Schulen stellten ihren Excellence-Partnern das einzigartige Modellprojekt vor. Unternehmer und Personaler zeigten sich begeistert von den neuen Möglichkeiten im Personalrecruiting, wollen die Teilnehmer nun als etwaige Mitarbeiter kennenlernen.

Die Excellence-Partner der Eckert Schulen bei der Vorstellung des einzigartigen Fast Track – Praxisstudiums für Studienabbrecher. Für sie eröffnet das Modellprojekt völlig neue Chancen im Personalrecruiting.
Die Excellence-Partner der Eckert Schulen bei der Vorstellung des einzigartigen Fast Track – Praxisstudiums für Studienabbrecher. Für sie eröffnet das Modellprojekt völlig neue Chancen im Personalrecruiting.

Regenstauf. Die ersten Pioniere des Fast Track - Praxisstudiums für Studienabbrecher starteten diesen August – „haben auch Sie Pioniergeist?“ fragt Markus Johannes Zimmermann in die Runde. Dabei blickt der Geschäftsführer der Dr. Eckert Akademie in die Gesichter von Arbeitgebern und Personaler - allesamt Excellence-Partner der Eckert Schulen, denen er das Leuchtturmprojekt für Studienabbrecher erstmals vorstellte. Auf der Suche nach qualifizierten Bewerbern kooperieren die Unternehmen bereits seit längeren mit der Regenstaufer Talentschmiede. In Zeiten des Fachkräftemangels würde sich durch Fast Track ihr Bewerberpool um weitere kompetente Spezialisten erweitern – sehr zur Freude der Anwesenden Unternehmensvertreter: „Ich könnte mir gut vorstellen Fast-Track-Studenten bei CADCON zu beschäftigten“, betont Elmar Reese - Teamleiter Maschinenbau.

Fast-Ingenieure mit umfassenden Fachwissen

Denn: „Die Teilnehmer haben solide Vorkenntnisse, die sie bei den Eckert Schulen weiter vertiefen und die wir gezielt weiterbringen“, so Reese. Und genau darin sieht auch Markus Johannes Zimmermann den größten Pluspunkt seiner Fast-Track-Teilnehmer: „Die wenigsten unserer 22 Studierenden haben in den ersten Semestern abgebrochen“, berichtet er. „Einige haben sogar bereits eine fertige Bachelor-Arbeit in der Schublade, mussten ihr Ingenieurs-Studium nur wegen eines missglückten Drittversuchs in einem Modul aufgeben.“ Als Facharbeiter im Unternehmen weisen sie damit teilweise nahezu den gleichen Kenntnisstand vor, den ein Ingenieur durch seine Bachelor-Urkunde belegen kann - plus Erstausbildung im Rahmen des Fast Track – Praxisstudiums.

Industrietechnologe nach nur einem Jahr – dann vollwertiger Mitarbeiter

Und die ist momentan auch in vollem Gange. Mitten im ersten Trainingsjahr haben die Teilnehmer bereits ihr Vorpraktikum am Campus Regenstauf absolviert und durchlaufen gerade die Lehre zum Staatlich geprüften Industrietechnologen in Vollzeit. Parallel widmen sie sich an den Wochenenden der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker. Die Erstausbildung im Juli 2017 nach nur einem Jahr erfolgreich absolviert, geht es in die 18-monatige Praxisphase. Das bedeutet: Eine Vollzeitstelle als Industrietechnologe in einem Unternehmen, wofür die Eckert Schulen momentan auf der Suche nach Partnerunternehmen sind. „Als vollwertiger Mitarbeiter kann der Teilnehmer etwa Ingenieuren assistieren und sowohl gezielt als auch nachhaltig auf künftige Aufgaben eingearbeitet werden“, betont Zimmermann. So erfüllen die Studierenden zum einen die Zulassungsvoraussetzung zur Abschlussprüfung als Staatlich geprüfter Techniker - der Vorbereitungslehrgang erfolgt weiterhin parallel in Fernlehre. Zum anderen sammeln sie wichtige Berufserfahrung. Der Vorteil für die Unternehmer: Sie gewinnen Mitarbeiter mit einem einmaligen Kompetenzprofil und damit eine wertvolle Verstärkung des Mitarbeiter-Teams.

Den nötigen Fleiß und eine große Portion Motivation bewiesen die Studierenden bereits in den ersten Trainingswochen: Während an Unis und Hochschulen der Besuch der Vorlesungen freiwillig ist, herrscht bei den Eckert Schulen Anwesenheitspflicht. „Es sind immer alle da – die Teilnehmer sind höchstmotiviert. Sie sagen selbst: Fast Track ist ihre letzte Chance im Berufsleben Fuß zu fassen“, berichtet Zimmermann.

Das überzeugt auch Cornelia Stiepani, zuständig für Human Resources bei der CSA Group Bayern: „Viele der Teilnehmer bringen entsprechendes Know-how und Erfahrung mit - für unser Unternehmen sind hier sicher einige Kandidaten dabei.“ Der Abteilungsleiter Personalmanagement bei HÖHBAUER Sebastian Heiß meint sogar: „Dieser Zwischenschritt, der Abschluss als Staatlich geprüfter Industrietechnologe, legt die Überlegung nahe, eine eigene Stelle als technischer Assistent für einen Fast-Track-Studierenden zu schaffen.“

Studierende und Unternehmer an einen Tisch bringen

Das Konzept kommt an - nun gilt es weitere Unternehmen zu akquirieren und mit den Bewerbern an einen Tisch zu bringen. „Denkbar wäre eine Art Speeddating, bei dem sich beide Parteien kennenlernen und bereits nach kurzer Zeit eine gewisse Vorauswahl treffen können“, sagt Zimmermann. Obgleich der Form des Zusammentreffens – ob Speeddating oder klassisches Bewerbungsverfahren: „Wir laden alle interessierten Unternehmen herzlich ein, in den Reihen unserer Studierenden den passenden Mitarbeiter zu finden.“

Weitere Informationen zum Fast Track – Praxisstudium bei Anja Thomas unter Telefon (09402) 502-551, per E-Mail unter anja.thomas@eckert-schulen.de oder im Internet unter www.eckert-schulen.de/fasttrack


Eckert Schulen

Die Eckert Schulen sind eines der führenden privaten Unternehmen für berufliche Bildung, Weiterbildung und Rehabilitation in Deutschland. In der 70-jährigen Firmengeschichte haben mehr als 90.000 Menschen einen erfolgreichen Abschluss und damit bessere berufliche Perspektiven erreicht. Die Eckert Schulen tragen dazu bei, dass möglichst viele eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung erhalten. Das Bildungskonzept „Eckert 360 Grad“ stimmt die unterschiedlichen Lebenskonzepte mit den angestrebten Berufswünschen lückenlos und maßgeschneidert aufeinander ab. Die flexible Kursgestaltung, eine praxisnahe Ausbildung und ein herausragendes technisches Know-how sorgen für eine Erfolgsquote von bis zu 100% und öffnen Türen zu attraktiven Arbeitgebern.