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20.03.2018 | NEWS

Lokführer-Ausbildung an den Eckert Schulen in Hannover

Beste Perspektiven für Berufseinsteiger und Arbeitssuchende: Deutschlandweit werden Lokführer dringend gesucht – am 16.04.2018 starten die Eckert Schulen in Hannover ein Qualifzierungstraining zum Triebfahrzeugführer. Letzte Anmeldungen sind noch möglich.

Im April 2018 startet an den Eckert Schulen Hannover erstmalig das Qualifizierungstraining zum Triebfahrzeugführer - letzte Anmeldungen sind noch möglich
Im April 2018 startet an den Eckert Schulen Hannover erstmalig das Qualifizierungstraining zum Triebfahrzeugführer - letzte Anmeldungen sind noch möglich

Als Quereinsteiger durchstarten – und das mit 7.500 PS: Lokführer sind heißbegehrte Mangelware am Arbeitsmarkt. Sie nutzen diesen Fachkräfte-Engpass als Karriereturbo: Die Teilnehmer am Qualifzierungstraining zum Triebfahrzeugführer. Am 16.04.2018 startet der Lehrgang bei den Eckert Schulen in Hannover. „Dabei ist der Abschluss besonders für Arbeitssuchende interessant“, betont Gerald Saule, Projektkoordinator der Triebfahrzeugführerausbildung an den Eckert Schulen. Denn: „Mit der Zertifizierung nach AZAV steht einer Förderung durch die Agentur für Arbeit nichts im Weg“, betont der Projektverantwortliche bei den Eckert Schulen. „Der Einstieg ist noch jederzeit möglich.“

Die Ausbildung wird in Kooperation mit der Train4Train GmbH durchgeführt, eine vom Eisenbahnbundesamt anerkannte Stelle für die Ausbildung und Prüfung von Triebfahrzeugführern nach Triebfahrzeugführerscheinverordnung (TfV).

In 9 Monaten werden die Teilnehmer fit für den Praxiseinsatz im Gütertransport. Die theoretischen Lerninhalte vermitteln die notwendigen Vorschriften und deren Umsetzung. Der Praxisteil beschäftigt sich wiederum mit der Bedienung der Fahrzeuge und der Anwendung des Theoriewissens im Berufsalltag. „Bei der Lehrgangskonzeption standen wir in engen Kontakt mit Branchenexperten und Arbeitgebern“, so Saule, „mit dem Triebfahrzeugführerschein erhalten unsere Absolventen genau das Know-how, das tatsächlich gesucht wird.“

Und gesucht wird intensiv. Denn: Deutschland gehen die Lokführer aus. Alleine die Deutsche Bahn klagt derzeit über mehr als 1.600 unbesetzte Stellen. „Und hier reden wir nur von einem Eisenbahnunternehmen aus deutschlandweit 400“, sagt Gerald Saule. Eine Vakanzzeit von 132 Tagen - wochenlange Zugausfälle in Hamburg, Bremen oder Stuttgart aufgrund Personalmangels: Kein fiktives Szenario, sondern bittere Realität. Ob in der Überwachung, Wartung oder eben bei den Lokführern: Laut Bundesagentur für Arbeit ist der Fachkräftemangel im Eisenbahnverkehr in ganz Deutschland ein Problem. 912 offenen Lokführerstellen standen zuletzt 257 arbeitslos gemeldete Fahrer gegenüber. Vor fünf Jahren war das Verhältnis noch 340 zu 160.

Weitere Informationen zum Qualifizierungstraining zum Triebfahrzeugführer bei Ramona Lieschke unter Telefon (03731) 207 21 12, Mobil unter (0162) 290 60 92 per E-Mail unter ramona.lieschke@eckert-schulen.de oder im Internet unter eckert-schulen.de/triebfahrzeugfuehrer.