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Techniker für Umweltschutztechnik und regenerative Energien (m/w)

Auf einen Blick

Nächster Starttermin
10.09.2019
Ende
29.07.2021
Dauer
24 Monate
Standort
Regenstauf
Abschluss
Staatlicher Abschluss
Ausbildungsarten
Rehabilitation, Weiterbildung
Aufnahmevoraussetzungen
Berufsschulabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung und anschließende Berufstätigkeit von mindestens 1 Jahr in einem der gewählten Fachrichtung entsprechenden Beruf oder eine einschlägige Tätigkeit von mindestens 5 Jahren.

Kursdetails

 

Aufgaben und Tätigkeitsspektrum

Nachhaltige Entwicklung, fairer Handel und schonender Ressourcenverbrauch bilden die inhaltliche Klammer für wichtige unternehmerische Entscheidungen. Berufsbilder, die sich mit diesen zentralen Themen befassen, haben eine Schlüsselrolle in der Arbeitswelt übernommen. Techniker für Umweltschutztechnik und regenerative Energien leiten mit Hilfe professioneller Umweltmanagementsysteme entscheidende Wettbewerbsvorteile für das Unternehmen ab und arbeiten an der Entwicklung regenerativer Energiekonzepte sowie umweltorientierter Anlagenkonzepte mit. Wesentliche Schwerpunkte der Weiterbildung sind die Anwendung regenerativer Energiesysteme, Energieversorgungskonzepte und die nachhaltige Energienutzung, aber auch Umwelt- und Verwaltungsrecht. Ein weiteres Aufgabengebiet ist die wirtschaftliche Prüfung von Energie- und Anlagenkonzepten sowie deren Optimierung.

Beschäftigungsmöglichkeiten

Der Techniker kann aufgrund seiner speziellen Ausbildung in der Umweltanalytik als Betriebsbeauftragter für Umwelttechnik, in der Industrie und als Fachkraft bei Kommunalbehörden, Fachbehörden, Fachinstituten und Hochschulen eingesetzt werden. Techniker sind ebenfalls als Betriebsbeauftragte für Umweltschutz tätig und wirken bei der Planung, der Inbetriebnahme und der laufenden Überwachung von Anlagen mit umwelttechnisch relevanter Aufgabenstellung mit. Sie sind häufig im maschinentechnischen Bereich mit Aufgabenstellungen der Planung, Konstruktion und Fertigung betraut, die zusätzlich umwelttechnische Kenntnisse erfordern. Durch eine intensive umwelttechnische Ausbildung können die staatlich geprüften Techniker als Betriebsbeauftragte für Immissionsschutz, Gewässerschutz, Abfall- und Strahlenschutz tätig werden. Staatliche Anerkennungen für die Bereiche Immissionsschutz, Strahlenschutz und Abfallentsorgung sowie für den Entsorgungsfachbetrieb und für die Transportgenehmigungsverordnung liegen vor. Entsprechende Zertifikate werden mit dem staatlichen Abschlusszeugnis ausgehändigt.

Belastungen und Anforderungen

Sachverstand für chemische Zusammenhänge ist wesentlich. Die selbstständige Interpretation von Gesetzestexten und deren Umsetzung sowie Teamfähigkeit sind ebenfalls Voraussetzung. Körperliche Belastungen sind kaum bzw. nicht vorhanden.

Ausbildungsinhalte

Neben allgemeinbildenden Fächern werden im ersten Schuljahr vor allem mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen aufbereitet. In den fachrichtungsbezogenen Anwendungsfächern des zweiten Schuljahres werden praxisorientiert umwelttechnische Fächer unterrichtet. Der Unterricht wird praxisnah durchgeführt. Praktika in modernst ausgestatteten Labors haben einen hohen Anteil.

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Termine

Beginn
10.09.2019
Ende
29.07.2021
Ausbildungsart
Rehabilitation, Weiterbildung
Anfrage
Beginn
08.09.2020
Ende
29.07.2022
Ausbildungsart
Rehabilitation, Weiterbildung
Anfrage

News und Aktuelles

21.09.2019 | NEWS

Praxis und Theorie gleichzeitig: Techniker starten ihre Weiterbildung in Fernlehre

Staatlich geprüfte Techniker - Fernlehrstart September 2019

Praxis und Theorie gleichzeitig bei vollem Gehalt und Klassengemeinschaft. Ist das möglich? Die neuen Fernlehr-Studierenden der Eckert Schulen sind davon überzeugt. Diesen Samstag (21.01.2019) wurden sie u.a. in Regenstauf begrüßt und starten damit offiziell in ihre Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker.  zum Artikel

19.09.2019 | NEWS

40 Jahre Übungsfirma

In 2019 feiert die Übungsfirma ihr 40-jähriges Bestehen

Übungsfirma der Eckert Schulen Regenstauf feiert einen besonderen Geburtstag. zum Artikel

12.09.2019 | PRESSE

Digitalisierung: Bayerns Arbeitsministerin ruft Mittelstand zu mehr Weiterbildung auf

Ein Jahr Bayerischer „Pakt für Berufliche Weiterbildung 4.0“: Die bayerische Arbeits- und Sozialministerin Kerstin Schreyer zog bei einem Besuch an Bayerns größtem privaten Bildungscampus eine positive Zwischenbilanz der Initiative. Sie hofft aber auf mehr Engagement besonders von kleinen Betrieben. Die Eckert Schulen zeigen mit einer groß angelegten Digitalisierungsoffensive bereits heute, wie sich Kompetenzen für die Industrie 4.0 vermitteln lassen.

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