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[c] Erweiterte Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung

Auf einen Blick

Dauer
3 Wochen
Abschluss
siehe Text
Ausbildungsarten
Rehabilitation

Kursdetails

 

Eignungsabklärung und Belastungserprobung

Auch bei der erweiterten Abklärung der beruflichen Eignung und Arbeitserprobung geht es vorrangig um die Entwicklung beruflicher Perspektiven für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in das zukünftige Berufsleben. Diese Maßnahme richtet sich vorrangig an Rehabilitanden mit zusätzlich oder ausschließlich gesundheitlichen Einschränkungen auf psychischem oder neurologischem Gebiet.

Neben der Abklärung der intellektuellen Begabung, der praktischen Fähigkeiten und der gesundheitlichen Ressourcen auf körperlichem Gebiet wird bei dieser Maßnahme auch noch eine nervenärztliche Untersuchung durchgeführt, um die psychophysische Belastbarkeit einschätzen zu können. Ein weiterer, wesentlicher Bestandteil dieser erweiterten Abklärung ist die Vermittlung fundierter Informationen zu den Ausbildungen und späteren Anforderungen im Beruf. Durch die Rückmeldungen der erhobenen Leistungsbefunde haben Sie die Möglichkeit, die gewonnenen Erkenntnisse mit Ihren persönlichen Voraussetzungen in Beziehung zu setzen.

Am Ende dieser Maßnahme stehen verschiedene konkrete Vorschläge für eine berufliche Reintegration, beispielsweise eine Qualifizierung, eine Umschulung oder Weiterbildung. Die erzielten Ergebnisse und die daraus resultierenden Empfehlungen werden so, wie sie mit Ihnen in einem abschließenden Rückmeldegespräch erörtert wurden, in einem Abschlussbericht an Ihren Kostenträger als Grundlage für die weitere Vorgehensweise zusammengefasst.

Hinweis

Für Alleinerziehende bieten wir während der Maßnahme eine umfassende Kinderbetreuung an.mehr

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News und Aktuelles

20.01.2020 | NEWS

Gefragtes Know-how: Eckert Schools International bauen die erfolgreiche Zusammenarbeit mit chinesischen Instituten kontinuierlich aus

Markus Johannes Zimmermann (rechts im Bild), Geschäftsführer der Dr. Eckert Akademie, unterzeichnete eine Absichtserklärung als Basis für weitere gemeinsame Projekte mit dem Henan Polytechnic Institute.

Die Lehrerfortbildungsprogramme der Eckert Schools International waren auch im Jahr 2019 wieder sehr gefragt: insgesamt wurden über 100 Vertreter von mehreren chinesischen Bildungseinrichtungen in verschiedenen Bereichen weitergebildet. Mit dem Henan Polytechnic Institute wurde zudem eine weitreichende Absichtserklärung für zukünftige Projekte unterzeichnet. zum Artikel

16.01.2020 | PRESSE

25.000 Erfolgsgeschichten: Wie Umschulungen Perspektiven für die "zweite Chance" im Berufsleben schaffen

Bayerns Arbeits- und Sozialministerin gratulierte der 25.000. Absolventin in der 64-jährigen Geschichte beruflicher Rehabilitation an den Eckert Schulen vor den Toren Regensburgs und würdigte das Engagement dieser Einrichtungen: "Sie tragen dazu bei, die Potenziale zu erschließen, die wir in diesem Land haben", sagte sie. Die Staatsministerin rief dazu auf, sich stärker auf Chancen und individuelle Stärken zu konzentrieren, statt über das zu sprechen, was nicht möglich ist - und nannte die Arbeit der Berufsförderungswerke beispielhaft.

Erfolgsmodell Berufsförderungswerk: Diese gemeinnützigen Einrichtungen eröffnen mit großem Erfolg Chancen auf einen Karriere-Neustart, wenn Menschen durch Unfälle oder Krankheiten beruflich aus der Bahn geworfen werden: Mehr als vier von fünf Absolventen einer Umschulung - so viele wie nie zuvor - finden erfolgreich den Weg zurück ins Arbeitsleben. Das belegen aktuelle Zahlen des Berufsförderungswerks Eckert in Regenstauf, wo Bayerns Arbeits- und Sozialministerin Kerstin Schreyer den 25.000. Absolventen jetzt persönlich ehrte. zum Artikel

15.01.2020 | NEWS

In Gesichtern lesen – Eine Deutschstunde der etwas anderen Art

Die angehenden Mediengestalter mit Aurora Botarel (2. von links), Expertin für Persönlichkeitsprofiling.

Die Mediengestaltungsklasse MG2 am Berufsförderungswerk Eckert durfte Anfang Dezember eine besondere Unterrichtsstunde erleben: eine Profilerin gab ihnen eine Einführung in die Kunst des „Gesichterlesens“. zum Artikel