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Wenn Geschichte lebendig wird: Inspiration im Haus der Bayerischen Geschichte
Wie lassen sich komplexe Inhalte spannend, verständlich und visuell ansprechend vermitteln? Dieser Frage gingen die angehenden Mediengestalter des Berufsförderungswerks Eckert bei einer Exkursion ins Haus der Bayerischen Geschichte nach. Zwischen interaktiven Ausstellungen, modernem Storytelling und multimedialen Inszenierungen sammelten sie wertvolle Eindrücke und neue Ideen für ihre eigenen kreativen Projekte.

Inspiration entsteht oft dort, wo spannende Geschichten und Kreativität aufeinandertreffen. Auf der Suche nach neuen Impulsen für eigene Projekte führte eine Exkursion die Mediengestalterinnen und Mediengestalter der Klasse MG-3 des Berufsförderungswerks Eckert in das Haus der Bayerischen Geschichte nach Regensburg. Dabei standen insbesondere die multimedialen Inszenierungen, die filmische Aufbereitung historischer Inhalte sowie die zahlreichen interaktiven Elemente im Fokus des Besuchs. Bereits im Foyer des Museums zog die Show „Was vorher geschah“ die Gestalter in ihren Bann. Von der Römerzeit bis ins 19. Jahrhundert wird bayerische Geschichte in mehreren Episoden auf humorvolle, unterhaltsame und zugleich fundierte Weise dargestellt.
Die moderne mediale Umsetzung zeigte eindrucksvoll, wie Storytelling und audiovisuelle Gestaltung erfolgreich miteinander verbunden werden können. Die angehenden Mediengestalter entdecken beim Ausstellungsbesuch, wie die Exponate, audiovisuelle Inhalte und Benutzerführung zielführend miteinander kombiniert werden können, um Informationen verständlich und unterhaltsam zu vermitteln. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck und jeder Menge Inspiration für zukünftige Gestaltungsprojekte machten sich die angehenden Mediengestalter wieder auf den Heimweg. Die gelungene Verbindung von Geschichte, Storytelling und moderner Medientechnik wird dabei sicher noch in so mancher kreativen Idee nachwirken.


