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Zwei Drittel der Beschäftigten setzen auf Weiterbildung als Schlüssel für mehr berufliche Sicherheit

Neue Studien zeigen die wachsende Bedeutung von Qualifizierung. Die Eckert Schulen als Süddeutschlands führender privater Weiterbildungsanbieter sehen einen klaren Trend: Weiterbildung entwickelt sich zunehmend vom klassischen Karriereschritt hin zu einem zentralen Baustein für berufliche Sicherheit – in Deutschland ebenso wie international.

Mann mit gelber Jacke arbeitet an einer Maschine.
Die Eckert Schulen als Süddeutschlands führender privater Weiterbildungsanbieter sehen einen klaren Trend: Weiterbildung entwickelt sich zunehmend vom klassischen Karriereschritt hin zu einem zentralen Baustein für berufliche Sicherheit – in Deutschland ebenso wie international. Foto: Freepik

Regenstauf – Rund zwei Drittel der Beschäftigten sehen Weiterbildung als entscheidenden Faktor für ihre berufliche Sicherheit, mehr als die Hälfte plant konkrete Qualifizierungsmaßnahmen: Darauf verweist das Digitalportal t3n unter Berufung auf aktuelle Auswertungen – unter anderem des LinkedIn Workplace Learning Reports, einer Umfrage der FOM Hochschule sowie Erhebungen von Statista und weiteren Branchenanalysen.

Der Trend ist kein rein deutsches Phänomen. Auch international gewinnt Weiterbildung massiv an Bedeutung: In den USA etwa setzen immer mehr Beschäftigte gezielt auf zusätzliche Qualifikationen, um sich gegen wirtschaftliche Unsicherheiten und den rasanten technologischen Wandel – etwa durch Künstliche Intelligenz – abzusichern. Studien zeigen, dass viele Arbeitnehmer dort Weiterbildung inzwischen als festen Bestandteil ihrer Karriereplanung verstehen.

„Wir beobachten seit Jahren, dass sich die Motivation für Weiterbildung deutlich verändert hat“, sagt Andrea Radlbeck, Geschäftsbereichsleiterin Marketing, Aus- und Weiterbildungsberatung und Unternehmens-kommunikation an den Eckert Schulen. „Es geht längst nicht mehr nur um den nächsten Karriereschritt – sondern um Sicherheit, Perspektive und persönliche Entwicklung.“ Die Eckert Schulen zählen mit mehr als 40 Standorten bundesweit und über 200.000 Absolventen zu den größten privaten Bildungseinrichtungen Deutschlands. Jährlich qualifizieren sich rund 10.000 Teilnehmer in Vollzeit, Teilzeit oder in flexiblen Online-Modellen.

Die Zahlen spiegeln eine Entwicklung, die auch am deutschen Arbeitsmarkt spürbar ist: Fachkräfte werden vielerorts dringend gesucht, gleichzeitig steigen die Anforderungen an Qualifikation und Flexibilität. Digitalisierung, Automatisierung und struktureller Wandel verändern Berufsbilder in immer kürzeren Zyklen. Weiterbildung wird damit zunehmend zu einem strategischen Instrument – sowohl für Arbeitnehmer als auch für Unternehmen.

Qualifizierung als Antwort auf den Wandel
 

Wer sich gezielt weiterqualifiziert, verbessert nicht nur seine Einkommensperspektiven, sondern stärkt auch seine langfristige Beschäftigungsfähigkeit. Gleichzeitig investieren Unternehmen verstärkt in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Know-how im Unternehmen zu halten.

Besonders gefragt sind dabei Abschlüsse wie Staatlich geprüfter Techniker oder Meister. Sie verbinden praxisnahe Qualifikation mit anerkannten Abschlüssen und eröffnen neue berufliche Möglichkeiten – von Führungspositionen bis hin zur Selbstständigkeit. Gerade in technischen Berufen gelten sie als wichtiger Schlüssel für den nächsten Karriereschritt. „Unsere Teilnehmer treffen eine bewusste Entscheidung für ihre Zukunft“, so Radlbeck. „Sie wollen sich unabhängiger aufstellen und ihre Chancen aktiv verbessern.“

Eckert Schulen: Weiterbildung mit klarer Arbeitsmarktorientierung
 

Die Eckert Schulen setzen seit ihren Anfängen vor genau 80 Jahren konsequent auf eine praxisnahe Weiterbildung mit klarem Fokus auf die Anforderungen der Wirtschaft. Was die Institution besonders macht: die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, flexible Lernmodelle sowie eine konsequente Ausrichtung auf aktuelle Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Ziel ist es, Fachkräfte gezielt für anspruchsvollere Aufgaben und Führungspositionen zu qualifizieren – und ihnen gleichzeitig langfristige berufliche Sicherheit zu ermöglichen.