Pressemitteilung
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Zukunftswerkstoff Kunststoff: Mit Technik-Kompetenz Karriere machen
Windräder, Wasserstoff, Medizintechnik: Warum Experten für Kunststoff- und Faserverbundtechnologie heute gefragter sind denn je

Regenstauf – Leichte Bauteile für Elektroautos, Rotorblätter für Windkraftanlagen, Komponenten für Wasserstofftechnologien oder hochpräzise medizinische Anwendungen: Moderne Kunststoffe und Faserverbundwerkstoffe zählen zu den Schlüsseltechnologien der industriellen Transformation. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, die Produktionsprozesse verstehen, neue Werkstoffe beherrschen und Innovationen in die Praxis bringen.
„Viele Zukunftstechnologien wären ohne moderne Kunststoffe und Faserverbundwerkstoffe überhaupt nicht denkbar“, sagt Andrea Radlbeck, Geschäftsbereichsleiterin für Marketing, Aus- und Weiterbildungsberatung sowie Unternehmenskommunikation an den Eckert Schulen. „Die Branche benötigt deshalb dringend qualifizierte Fachkräfte, die technisches Know-how mit praktischer Erfahrung verbinden und Verantwortung in Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung übernehmen können.“
Allein die kunststoffverarbeitende Industrie beschäftigt in Deutschland mehr als 320.000 Menschen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 60 Milliarden Euro. Digitalisierung, Automatisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen und der Wandel hin zu einer Kreislaufwirtschaft verändern die Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte grundlegend.
Technik-Kompetenz für die Industrie von morgen
Zu den gefragtesten Qualifikationen gehört der Staatlich geprüfte Techniker für Kunststofftechnik und Faserverbundtechnologie. Absolventen übernehmen anspruchsvolle Aufgaben in Produktion, Entwicklung, Konstruktion, Qualitätssicherung oder technischem Management. Sie arbeiten an der Optimierung von Fertigungsprozessen, begleiten die Einführung neuer Werkstoffe und gestalten innovative Produkte aktiv mit. „Der Staatlich geprüfte Techniker eröffnet Fachkräften hervorragende Karriereperspektiven“, sagt Andrea Radlbeck und betont: „Viele Absolventen übernehmen später Führungsaufgaben, verantworten Projekte oder entwickeln sich zu wichtigen Spezialisten in ihren Unternehmen.“
Auf Bachelor-Niveau – ohne Studium
Was viele nicht wissen: Der Abschluss ist im Deutschen Qualifikationsrahmen auf Niveau 6 eingeordnet und bewegt sich damit auf derselben Qualifikationsebene wie ein akademischer Bachelorabschluss. Gleichzeitig bleibt die Weiterbildung stark praxisorientiert und eng an den Anforderungen der Industrie ausgerichtet.
Dank staatlicher Förderung: Karrierechance mit überraschend geringem Eigenanteil
Für viele Interessenten besonders attraktiv: Die Weiterbildung wird durch staatliche Förderprogramme umfassend unterstützt. Durch das Aufstiegs-BAföG und weitere Fördermöglichkeiten wird ein Großteil der Lehrgangskosten übernommen.
Unter dem Strich verbleibt für viele Teilnehmer lediglich ein überschaubarer Eigenanteil wie Berechnungsbeispiele auf der Homepage der Eckert Schulen zeigen. „Viele Fachkräfte sind überrascht, wie stark der Staat berufliche Aufstiegsfortbildungen heute unterstützt“, sagt Andrea Radlbeck. „Die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker ist damit nicht nur eine Investition in die eigene Zukunft, sondern oft deutlich günstiger als erwartet.“
Spezialwissen für ganz Deutschland
Die Eckert Schulen mit Sitz vor den Toren Regensburgs zählen zu den führenden Anbietern technischer Weiterbildungen in Deutschland. Sie begleiten seit acht Jahrzehnten Fachkräfte auf ihrem Weg in verantwortungsvolle Positionen. Heute steht die Gruppe für praxisnahe berufliche Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau – mit über 40 Standorten deutschlandweit und rund 1.800 Mitarbeitenden.
Mit modern ausgestatteten Laboren, praxisnahen Lernkonzepten und einem starken Netzwerk an Praxispartnern begleiten sie Fachkräfte auf ihrem Weg in verantwortungsvolle Positionen. Die nächste Vollzeitweiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker für Kunststofftechnik und Faserverbundtechnologie startet im September am Campus in Regenstauf.