Pressemitteilung
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Hochvolt-Kompetenz wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor
Die zweite Welle der Elektromobilität rollt an – und sie braucht mehr Hochvolt-Profis denn je. Die Eckert Schulen qualifizieren Fachkräfte für Werkstätten, Industrie und Entwicklung. Besonders attraktiv: Für viele Lehrgänge sind Förderungen von bis zu 100 Prozent möglich.

Die Elektromobilität erreicht eine neue Phase – und mit ihr wächst der Handlungsdruck für Werkstätten, Entwicklungsdienstleister und die Automobilindustrie. Während immer mehr Elektrofahrzeuge aus den Herstellergarantien herausfallen und künftig in freien Werkstätten gewartet werden, verkürzen sich gleichzeitig die Entwicklungszyklen neuer Fahrzeug- und Batteriesysteme. Hochvolt-Kompetenz wird damit zunehmend zur Schlüsselqualifikation für Betriebe und Beschäftigte.
Die zweite Welle der Elektromobilität hat begonnen
„Viele Unternehmen stehen derzeit vor einer doppelten Herausforderung“, sagt Hubert Döllinger, Fachbereichsleiter Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik und Elektromobilität an der Dr. Eckert Akademie. Die Eckert Schulen mit Sitz vor den Toren Regensburgs zählen zu den führenden privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands und qualifizieren seit Jahren Fachkräfte für die Mobilität der Zukunft. „Auf der einen Seite steigt die Zahl der Elektrofahrzeuge im Werkstattalltag rasant. Auf der anderen Seite verlangen Entwicklung, Produktion und Prüffelder immer schneller neue Kompetenzen“, betont der Fachmann und ergänzt: „Ohne qualifizierte Hochvolt-Fachkräfte dürfen viele Arbeiten heute schlicht nicht mehr durchgeführt werden.“
Mit inzwischen deutlich mehr als zwei Millionen Elektrofahrzeugen auf deutschen Straßen ist Elektromobilität ein Thema, das viele Unternehmen und Arbeitskräfte gleichermaßen angeht: Für Kfz-Betriebe entscheidet der sichere Umgang mit Hochvolt-Systemen zunehmend über Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftlichen Erfolg. Gleichzeitig wächst der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in Entwicklungszentren, Prüffeldern, bei Zulieferern sowie im Bereich stationärer Energiespeicher.
Für Fachkräfte eröffnen sich dadurch attraktive Karriereperspektiven – vom Hochvolt-Techniker in Werkstätten über Spezialisten in Forschung und Entwicklung bis hin zu Experten für Batteriesysteme und stationäre Energiespeicher. Unternehmen wiederum sichern sich mit entsprechend qualifizierten Mitarbeitenden das Know-how, das sie benötigen, um die Mobilität der Zukunft aktiv mitzugestalten.
Qualifikation ist Pflicht – nicht Kür
Hinzu kommen klare gesetzliche Vorgaben. Wer an Fahrzeugen mit Hochvolt-Systemen arbeitet, muss entsprechend qualifiziert sein. Grundlage hierfür ist die DGUV Information 209-093 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Wer heute noch glaubt, das Thema Hochvoltqualifizierung aussitzen zu können, gefährdet die Sicherheit von Mitarbeitern und riskiert im schlimmsten Fall den Versicherungsschutz“, sagt Döllinger. „Die Berufsgenossenschaften kontrollieren inzwischen flächendeckend, ob die vorgeschriebenen Qualifikationen im Betrieb nachweisbar vorhanden sind.“
Die Eckert Schulen bieten alle Qualifizierungsstufen nach DGUV Information 209-093 an – von der Sensibilisierung für Beschäftigte bis hin zur Fachkunde für Arbeiten an unter Spannung stehenden Hochvolt-Systemen. Die Lehrgänge dauern – abhängig von der Qualifikationsstufe – zwischen einem halben Tag und 15 Tagen. Die theoretischen Inhalte werden heute überwiegend im Blended-Learning-Format vermittelt und durch umfangreiche Praxisübungen an realen Hochvolt-Systemen ergänzt.
Zukunftskompetenz mit attraktiver Förderung
Ein weiterer Vorteil: Viele der Hochvolt-Schulungen können über die Bundesagentur für Arbeit gefördert werden. Je nach Voraussetzungen sind Zuschüsse von bis zu 100 Prozent der Lehrgangskosten möglich. Damit wird die Qualifizierung für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen attraktiv. Interessierten Unternehmen stehen die Eckert Schulen gern als Experten zur Seite.