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embedded world 2026: Impulse für die interdisziplinäre Ausbildung am BFW

EGS-Teilnehmende und angehende Fachinformatiker/-innen erleben auf der embedded world 2026, wie eng Hardware und Software heute zusammenwirken – und welche Chancen das für einen modernen, praxisnahen Unterricht bietet.

Gruppenfoto von Teilnehmenden der Ausbildungsrichtungen EGS und IT mit ihren Dozenten vor dem Messegelände der embedded world 2026 in Nürnberg, aufgenommen im Außenbereich bei sonnigem Wetter.
Teilnehmende aus EGS und IT gemeinsam mit ihren Dozenten auf der embedded world 2026 in Nürnberg – praxisnahe Einblicke in die Welt der Embedded-Systeme

Am 10.03.2026 besuchten Teilnehmer der Ausbildungsrichtung EGS (Elektroniker für Geräte und Systeme) sowie angehende Fachinformatiker und Fachinformatikerinnen gemeinsam mit den Dozenten Bernd Krügel und Nico Vetterlein die embedded world 2026 in Nürnberg.

Der Messebesuch bot die Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen der Embedded-Welt aus Sicht beider Fachrichtungen kennenzulernen. Für die Teilnehmenden aus dem Bereich EGS ergaben sich dabei vor allem Bezüge zu Hardware, Sensorik und physikalischen Schnittstellen. Für die IT-Ausbildung standen insbesondere Steuerlogik, grafische Benutzeroberflächen und die softwareseitige Datenverarbeitung im Fokus.

Auch für den Unterricht lieferten die Eindrücke konkrete Denkanstöße: Denkbar sind kompakte Projekte, bei denen ein Mikrocontroller Sensordaten erfasst, ein Einplatinenrechner diese weiterverarbeitet und eine grafische Oberfläche Zustände oder Messwerte visualisiert.

Anschauliche Beispiele sind etwa die Erfassung und Darstellung von Wetterdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Luftdruck. Diese können auf Displays angezeigt und grafisch als Verlauf mit Minimal- und Maximalwerten sowie weiteren statistischen Kenngrößen dargestellt werden. Solche Szenarien verdeutlichen praxisnah, wie Embedded-Hardware, Programmierung und Anwendungslogik ineinandergreifen.

Die Messe zeigte deutlich, wie dynamisch sich das Umfeld der Embedded-Technologien entwickelt – und welches Potenzial darin für einen modernen, handlungsorientierten Unterricht liegt.

Doch was bedeutet eigentlich „embedded“? Der Begriff (englisch für „eingebettet“) beschreibt Computersysteme, die fest in ein größeres Gerät oder eine Maschine integriert sind und dort eine klar definierte Aufgabe übernehmen – im Gegensatz zu einem klassischen Universalrechner wie einem PC. Embedded Systems finden sich heute in nahezu allen technischen Alltagsgeräten: von Waschmaschinen über Fahrzeuge bis hin zu medizinischen Geräten, Industrieanlagen und Smartphones.

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