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HOP-Woche 2026: Praxisnah im Team zum Projekterfolg

Eine Woche lang tauschten die Studierenden des zweiten Semesters Maschinenbautechnik den klassischen Unterricht gegen realitätsnahe Projektarbeit. Im Rahmen der Handlungsorientierten Projektwoche (HOP-Woche) arbeiteten sie in Teams an Kundenanfragen von realen und fiktiven Auftraggebern und erlebten dabei, wie abwechslungsreich und anspruchsvoll der Berufsalltag eines staatlich geprüften Technikers sein kann.

Studierende der Maschinenbautechnik arbeiten während der HOP-Woche 2026 gemeinsam an praxisnahen technischen Projekten.
Vom ersten Konzept bis zur finalen Präsentation: Die Projektteams stellten sich technischen Herausforderungen und entwickelten ihre Lösungen Schritt für Schritt weiter.

Eine Woche lang tauschten die Studierenden des zweiten Semesters Maschinenbautechnik den klassischen Unterricht gegen realitätsnahe Projektarbeit. Im Rahmen der Handlungsorientierten Projektwoche (HOP-Woche) arbeiteten sie in Teams an Kundenanfragen von realen und fiktiven Auftraggebern und erlebten dabei, wie abwechslungsreich und anspruchsvoll der Berufsalltag eines staatlich geprüften Technikers sein kann.

Den Auftakt bildete ein Impulsvortrag unseres Exzellenzpartners MDESIGN, der anhand realer Industrieprojekte wertvolle Einblicke in erfolgreiche Projektarbeit vermittelte. Anschließend bearbeiteten die Teams unterschiedlichste Aufgaben – von der Entwicklung eines Demonstrationsmodells eines Multi-Leaf-Kollimators für die Medizintechnik über die Instandsetzung einer historischen Influenzmaschine und die FEM-Auslegung mechanisch beanspruchter Bauteile bis hin zur Entwicklung eines automatisierten Seifenblasengenerators. 

Für eine möglichst authentische Projektumgebung schlüpften die Dozierenden gemeinsam mit Experten und Studierenden des vierten Semesters in unterschiedlichste Rollen – als Kunden, Lieferanten, Fachcoaches oder Ansprechpartner. Mit viel Engagement und gelegentlich auch schauspielerischem Geschick sorgten sie dafür, dass ungeplante Kundenwünsche, spontane Rückfragen oder kurzfristige Änderungen genauso selbstverständlich zum Projektalltag gehörten wie in einem echten Unternehmen. Dadurch wurde aus der Projektwoche eine lebendige Simulation, die von allen Beteiligten mit großem Einsatz gestaltet wurde. 

Im Laufe der Woche war zu beobachten, wie die Studierenden zunehmend Verantwortung übernahmen, technische Entscheidungen trafen und als Teams zusammenwuchsen. Es wurde diskutiert, konstruiert, gerechnet, verworfen und verbessert – bis schließlich überzeugende Lösungen entstanden, die am Ende der Woche vor Kunden, Dozierenden, Mitstudierenden und Studierenden des ersten Semesters präsentiert wurden. 

Die HOP-Woche hat einmal mehr gezeigt, wie handlungsorientiertes Lernen Theorie und Praxis miteinander verbindet. Mindestens genauso wichtig war jedoch die besondere Atmosphäre: Überall wurde gemeinsam getüftelt, ausprobiert und mit großem Engagement an Lösungen gearbeitet. Die Begeisterung der Studierenden, Dozierenden, Industriepartner und Experten war während der gesamten Woche deutlich spürbar – und machte die HOP-Woche 2026 für viele zu einem besonderen Erlebnis. 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Dozierenden, Industriepartnern, Expertinnen und Experten sowie unseren engagierten Studierenden, die diese Woche mit ihrer Motivation und ihrem Einsatz zu einem vollen Erfolg gemacht haben. 

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Maschinenbautechniker (m/w)