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Gemeinsam grüner denken: Azubis stellen Nachhaltigkeitsprojekte am Eckert Beach vor
Wie lässt sich Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag langfristig umsetzen? Bei der Abschlussveranstaltung der „OHA! Nachhaltigkeitsheld:innen 2026“ am Eckert Beach präsentierten Auszubildende aus verschiedenen ostbayerischen Unternehmen ihre Ideen. Auch die Eckert Schulen waren mit einem eigenen Projekt vertreten, das auf kreative Weise zu einem bewussteren Umgang mit Papier anregen soll.

Unter dem Motto „CO?-Fußabdruck kennen. Reduzieren. Gemeinsam.“ setzt sich die Unternehmerinitiative OHA! – Ostbayern handelt dafür ein, nachhaltiges Wirtschaften in der Region voranzubringen. Bei der Abschlussveranstaltung am Eckert Beach kamen Auszubildende verschiedener Mitgliedsunternehmen zusammen, um ihre in den vergangenen Monaten entwickelten Projekte vorzustellen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.
Mit dabei waren unter anderem Nachwuchskräfte der OTH Regensburg, der REWAG, der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf, der Gebr. Donhauser Bau GmbH und der Dr. Robert Eckert Schulen AG. Die vorgestellten Konzepte zeigten, dass nachhaltiges Handeln nicht immer mit großen Veränderungen beginnen muss. Oft sind es kleine, gut durchdachte Maßnahmen, die im Arbeitsalltag eine spürbare Wirkung entfalten können.
Mit einem Lächeln gegen den Papierverbrauch
Für die Eckert Schulen präsentierte Auszubildende Christina Fuchs das Projekt „Blattlos glücklich“. Im Fokus steht die Frage, wie sich der Papierverbrauch im Unternehmen reduzieren und gleichzeitig das Bewusstsein für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Ressourcen stärken lässt.
Dafür wurden unter anderem neue Aufkleber entwickelt, die künftig an den Druckern der Eckert Schulen zu finden sind. Die freundlich gestalteten Sticker mit kleinen Gesichtern erinnern auf sympathische und humorvolle Weise daran, vor jedem Ausdruck kurz zu überlegen: Muss dieses Dokument tatsächlich auf Papier vorliegen?
Wie groß das Einsparpotenzial ist, verdeutlicht ein eindrucksvoller Vergleich: Aneinandergereiht hätte das bei den Eckert Schulen im vergangenen Jahr verwendete Papier rechnerisch für eine Strecke von Regenstauf bis Stuttgart gereicht. „Blattlos glücklich“ macht damit sichtbar, welche Dimension selbst alltägliche Druckvorgänge in der Summe erreichen können.
Ideen teilen und voneinander lernen
Neben den Präsentationen stand vor allem der Austausch zwischen den Auszubildenden im Mittelpunkt. Beim gemeinsamen Networking konnten neue Kontakte geknüpft, Erfahrungen geteilt und die unterschiedlichen Ansätze der Unternehmen diskutiert werden.
Für die passende Atmosphäre sorgte der Eckert Beach: Bei Eis und Focaccia klang der Nachmittag entspannt aus. Die Veranstaltung zeigte, dass Nachhaltigkeit nicht nur eine Aufgabe für Führungskräfte oder Fachabteilungen ist. Auch Auszubildende können mit kreativen Ideen konkrete Veränderungen anstoßen – manchmal bereits mit einem kleinen Sticker am Drucker.
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