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Austausch mit der Bundesagentur für Arbeit: Zukunft der beruflichen Reha und Weiterbildung im Fokus

Mit Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit, begrüßten die Eckert Schulen einen hochrangigen Gast. Im Mittelpunkt standen innovative Rehamodelle, praxisnahe Einblicke und die Frage, wie Aus- und Weiterbildung auch künftig am Puls der Zeit bleibt.

Drei Frauen und vier Männer schauen freundlich in die Kamera.
v.l.n.r.: Friedrich Geiger (Leitung der Fachdienste Berufsförderungswerk Eckert), Stephan Koller (Vorstand Bereiche Aus- & Weiterbildung & berufliche Rehabilitation), Andrea Radlbeck (Geschäftsbereichsleitung Marketing & Aus- und Weiterbildungsberatung & Unternehmenskommunikation), Kira Müller, Elisabeth Meißner de Medrano (Fachbereichsleitung Sozial- und Integrationsberatung und Fachdienste, Berufsförderungswerk Eckert), Alexander Schubert (Vorstand Bereiche IT & HR & Finanzen) und Daniel Terzenbach (Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit)

Die Eckert Schulen durften kürzlich Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit, am Campus begrüßen. Ziel des Besuchs war der intensive Austausch zur Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation und Weiterbildung. 

Neben einer kompakten Vorstellung der Eckert Unternehmensgruppe und einem intensiven Austausch zum aktuellen Stand der Aus- und Weiterbildungsstandards wurde insbesondere das „neue Rehamodell à la Eckert“ vorgestellt und diskutiert. Im Dialog wurde deutlich, wie wichtig flexible, praxisorientierte Ansätze sind, um Rehabilitanden bestmöglich auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu begleiten. 

Im Anschluss erhielt Daniel Terzenbach einen Einblick in die praktische Umsetzung vor Ort. Bei Besuchen im Unterricht angehender Staatlich geprüfter Bautechniker sowie der Übungsfirma crtv-h konnte er sich einen ersten Eindruck vom Aus- und Weiterbildungsalltag an den Eckert Schulen machen. 

Der Besuch unterstreicht die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Bildungsträgern und der Bundesagentur für Arbeit. Themen wie die kontinuierliche Weiterentwicklung beruflicher Rehabilitationsangebote sowie der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf Qualifizierung und Arbeitswelt spielten dabei eine zentrale Rolle. Ziel bleibt es, gemeinsam zukunftsfähige Bildungsangebote zu gestalten und Menschen nachhaltig neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.