Pressemitteilung

Mechatroniktechniker erhält Weiterbildungs-Stipendium

Rainer Krückl hat sein Ziel klar vor Augen: Beruflich Aufsteigen. Um das zu verwirklichen wählte der 23-jährige Niederbayer aus Freyung eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Mechatroniktechniker bei den Eckert Schulen Regenstauf als Karriere-Sprungbrett. Sein Engagement in Maschinenbau und Elektronik wird jetzt belohnt: Als zweiter Stipendiat der Eckert Schulen erhält er ab sofort die Förderung der J.C. Römer Stiftung.

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Mechatroniktechniker erhält Weiterbildungs-Stipendium

(V.l.n.r.) Markus-Johannes Zimmermann (Geschäftsführer der Dr. Eckert Akademie), Andrea Radlbeck (Leiterin Marketing) und Hermann Hien (Vorstandsvorsitzender der J.C. Römer Stiftung) gratulieren dem Stipendiaten der Eckert Schulen, Rainer Krückl (2.v.r)
(V.l.n.r.) Markus-Johannes Zimmermann (Geschäftsführer der Dr. Eckert Akademie), Andrea Radlbeck (Leiterin Marketing) und Hermann Hien (Vorstandsvorsitzender der J.C. Römer Stiftung) gratulieren dem Stipendiaten der Eckert Schulen, Rainer Krückl (2.v.r)

Rainer Krückl hat sein Ziel klar vor Augen: Beruflich Aufsteigen. Um das zu verwirklichen wählte der 23-jährige Niederbayer aus Freyung eine Weiterbildung zum Staatlich geprüften Mechatroniktechniker bei den Eckert Schulen Regenstauf als Karriere-Sprungbrett. Sein Engagement in Maschinenbau und Elektronik wird jetzt belohnt: Als zweiter Stipendiat der Eckert Schulen erhält er ab sofort die Förderung der J.C. Römer Stiftung.

Regenstauf/Freyung, 22.06.2016. Ein zukunftsorientierter Beruf, der in unserer automatisierten Industrie nicht mehr wegzudenken sei. In seinem Motivationsschreiben macht Rainer Krückl klar: Der Beruf des Staatlich geprüften Mechatroniktechnikers ist seine Berufung. Es waren Sätze wie diese – in Kombination mit guten Zeugnissen und sozialem Engagement - die für das Auswahlgremium der J.C. Römer Stiftung aus Grafenau ausschlaggebend waren. Die Wahl des diesjährigen Stipendiaten der Regenstaufer Technikerschule fiel auf den ambitionierten Mechatroniker, der ab sofort bis zum Ende seiner Weiterbildung finanzielle Unterstützung von der Grafenauer Stiftung erhält.

Durch Stipendium mehr auf Weiterbildung konzentrieren
„Als ich mich beworben hatte, habe ich eigentlich mit einer Absage gerechnet“, meint der bescheidene Niederbayer. Umso mehr freut sich Krückl jetzt über die monatliche Förderung von 200 Euro. „Die Mietkosten werden dadurch abgedeckt. Das nimmt eine große Last.“ So kann er seinen Fokus weiter auf die Vollzeit-Weiterbildung bei den Eckert Schulen legen. „Genau das ist das Ziel dieses Stipendien-Programms“, meint Hermann Hien. Für den Vorstandsvorsitzenden der J.C. Römer Stiftung aus Grafenau und seine Kollegen sind bei der Bewerber-Auswahl Noten zweitrangig. „Zwei Faktoren sind uns bei der Auswahl am wichtigsten: Engagement für den Beruf und ein gewisser finanzieller Bedarf“, so Hien.

Besonders an Engagement mangelt es Krückl nicht. „Das Bindeglied zwischen Maschinenbau und Elektrotechnik:“ Seine Begeisterung für Mechatroniktechnik entdeckte er früh: Bereits während der Ausbildung zum Mechatroniker bei der Firma Aptar Freyung war er fasziniert, wieviel Potential in diesem Berufsfeld steckt – trotz oder gerade wegen Branchentrends der Digitalisierung und Industrie 4.0: „Jede Firma im Anlagenbau oder Produktion braucht Fachkräfte, die die Maschinen einrichten, warten und reparieren können“, so Krückl. Durch Motivation, Fleiß und Einsatzbereitschaft bekam er nach der Lehre eine Stelle im Projektteam. Gemeinsam mit Kollegen implementierte er neue Anlagen, kümmerte sich um die Instandhaltung und Wartung, war ein Ansprechpartner für Kollegen.

Breites Fachwissen statt großer Titel
Eine vielseitige Tätigkeit mit großer Verantwortung: Krückl war begeistert. Und trotzdem stand sein Entschluss fest: „Minimum 3 Jahre Berufserfahrung. Dann will ich mich weiterbilden.“ Es ging ihm dabei weniger um große Titel, sondern vielmehr um Fachkompetenz. Da schon sein Vater den Weg zum Staatlich geprüften Techniker in Regenstauf ging – damals im Rahmen einer beruflichen Rehabilitation am Berufsförderungswerk Eckert – war auch die Wahl des Bildungsträgers schnell getroffen. „Durch den positiven Erfahrungsbericht musste ich nicht viel vergleichen“, berichtet Krückl.

Außerdem sei das Kompetenzspektrum in Sachen Mechatronik in der Umgebung einzigartig. Moderne Lehrräume, erfahrene Dozenten und Unterrichtsinhalte am Puls der Zeit. Krückl fühlt sich wohl am Campus der Eckert Schulen in Regenstauf: „Bisher war ich lediglich der Anwender – jetzt erfahre ich mehr und mehr welche Logik hinter der Technik steckt“, sagt er. Mit einer festen Jobzusage seines ehemaligen Lehrbetriebs in der Hinterhand blickt er den letzten zwei Semestern voller Wissensdurst entgegen – durch die Förderung der J.C. Römer Stiftung wohl auch etwas entspannter.

Auch für künftige Studierende der Regenstaufer Techniker bietet sich die Möglichkeit, die finanzielle Förderung der J.C. Römer Stiftung zu erhalten. Die Bewerbungsfrist für das dritte Techniker-Stipendium läuft bis zum 30. März 2017. Weitere Informationen bei Christine Seebauer unter Telefon (09402) 502 221, per E-Mail unter stipendium@eckert-schulen.de oder im Internet unter www.eckert-schulen.de/stipendium.

 

Eckert Schulen

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Telefon: +49 (9402) 502-480
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E-Mail: andrea.radlbeck@eckert-schulen.de  
Web: www.eckert-schulen.de

Die Eckert Schulen sind eines der führenden privaten Unternehmen für berufliche Bildung, Weiterbildung und Rehabilitation in Deutschland. In der 70-jährigen Firmengeschichte haben mehr als 90.000 Menschen einen erfolgreichen Abschluss und damit bessere berufliche Perspektiven erreicht. Die Eckert Schulen tragen dazu bei, dass möglichst viele eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung erhalten. Das Bildungskonzept „Eckert 360 Grad“ stimmt die unterschiedlichen Lebenskonzepte mit den angestrebten Berufswünschen lückenlos und maßgeschneidert aufeinander ab. Die flexible Kursgestaltung, eine praxisnahe Ausbildung und ein herausragendes technisches Know-how sorgen für eine Erfolgsquote von bis zu 100% und öffnen Türen zu attraktiven Arbeitgebern.

 

 

 

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