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Eckert Schulen Racing-Team: 20-jähriges Jubiläum des 24-h-Radrennenn in Kelheim

Das Eckert Schulen Racing-Team startete zum dritten Mal in Folge beim 24-h-Radrennen am 16. und 17. Juli 2016

Das Eckert Schulen Racing-Team: Dozenten und Freunde der Eckert Schulen
Das Eckert Schulen Racing-Team: Dozenten und Freunde der Eckert Schulen

Regenstauf / Kelheim. Kelheim im Jahre 1996: Zum ersten Mal fiel der Startschuss für insgesamt 35 Teams des 24-h-Rennens. Vor 20 Jahren mussten sich die Radfahrer durch Dauerregen kämpfen. Im Juli 2016 traten 187 Teams, 177 Einzelfahrer und 11 Einzelfahrerinnen bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein zum Kult-Rennen an, das schon seit langem Volksfestcharakter hat. Darunter zum dritten Mal in Folge: Das Eckert Schulen Racing-Team, bestehend aus fünf Dozenten und Freunden der Eckert Schulen Kelheim.

Am Samstag, den 16.07.2016, fiel pünktlich um 14 Uhr der Startschuss. Schon nach 23:38 Minuten sauste der erste Fahrer der Eckert Schulen unter großen Jubel tausender Zuschauer durch das Bierzelt am Kelheimer Stadtplatz – ein obligatorischer Bestandteil der Rennstrecke - in die Wechselzone. Auch heuer verwandelte sich der Straßenrand der Serpentinen am „Col de Stausacker“ nachts in eine Partyzone, in der jeder Fahrer mit lauten Zurufen und Musik nach oben getrieben wurde. So vergingen auch die harten Nachstunden des Rennens. Stets mit dabei: Armin Wolf. Er führte gekonnt die Veranstaltung. Viele kannten den stellvertretenden Chefredakteur bereits als Moderator aus dem ORF-Fernsehen.

Nach 23:55:08 Stunden rauschte schließlich der letzte Fahrer der Eckert Schulen ins Ziel. In der Zeit legte das Team gesamt 753,25 Kilometer und 46 Runden zurück und fuhr den 66. Platz ein. Der Beifallsturm und die Begeisterung im Ziel und im Fahrerlager des Bildungszentrums der Eckert Schulen in Kelheim war riesig. Alle waren sich einig: „Nach dem Rennen, ist vor dem Rennen!“

Die Idee zum 24-h-Rennen entstand in den 90er-Jahren als der RSC Kelheim eine Trainingsstrecke auswählte, die auch bei instabilem Wetter befahren und jederzeit abgebrochen werden konnte. Bei Regen war so der Weg nach Hause nicht weit. Schnell tauchte die Frage auf: „Wie oft kann man den 16 km langen Rundkurs mit mehr als 160 Höhenmetern wohl am Stück fahren?“ Und so war das 24-h-Radrennen geboren.

Das Sponsoring des Rennens ist seit jeher zentraler Bestandteil der Veranstaltung, weswegen zahlreiche regionale und überregionale Firmen ihre Teams auf die Rennstrecke schicken. Mit den Einnahmen werden jährlich viele Projekte und gemeinnützige Einrichtungen unterstützt. Seit 1997 wurden so bereits mehr als 140.000 Euro gespendet.

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