Play hard Learn smart



Sport & Karriere haben einiges gemeinsam

so geht Weiterkommen!

Erfolgreich durchstarten, ob am Spielfeld oder im Lebenslauf:
So unterschiedlich Sport & Bildung vorerst scheinen,
die Erfolgsgeheimnisse sind im Grunde die gleichen.

Teamwork, Motivation, Durchhaltevermögen:
Die Profi-Fußballer des SSV Jahn Regensburg
und Berufspraktiker der Eckert Schulen zeigen wie`s geht!






JULIAN SCHMITT (28)

Nach seiner Lehre als Einzelhandelskaufmann war eine Stelle als Leitung Logistik die nächste Station. "Und dann ging ich in den Außendienst... Vertrieb", sagt Julian Schmitt, "und ich liebe es bis heute!" Schmitt hat sich hochgearbeitet - seine Leidenschaft ist der Umgang mit Menschen, sie zu begeistern und zu überzeugen. "Auf den guten Umsatzzahlen eines Jahres ausruhen? Das wäre das Schlimmste!" Auch in Verkaufsgesprächen bleibt der Regensburger immer down-to-earth, Authentizität und Bescheidenheit sind sein Erfolgsrezept. Nie still stehen, immer weiter gehen: Das beweist der 28-Jährige derzeit auch mit seiner Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt IHK bei den Eckert Schulen Regensburg.

 



PHILLIP PENTKE (33)

Philipp Pentke erlebt eine bewegte Fußballer-Karriere. Heute ist der erfahrene Jahn Keeper Stammspieler und Leistungsträger in der 2. Bundesliga, doch der Weg dorthin war weit. Zunächst war Pentke bei diversen Profistationen (u.a. Dynamo Dresden, 1860 München, FC Augsburg) nur zweite oder dritte Wahl, die Chance auf der großen Profifußball-Bühne schien spätestens dann in weite Ferne zu rücken, als der damals 30-jährige 2015 zum SSV Jahn in die Regionalliga Bayern wechselte. Doch der Schlussmann hatte seine Ziele klar vor Augen und arbeitete hart an seiner Entwicklung. Als starker Rückhalt hatte er entscheidenden Anteil am Durchmarsch des SSV in die 2. Bundesliga. Mit 32 Jahren absolvierte Pentke sein erstes Zweitliga-Spiel, heute steht er bei über 50. Mit Sicherheit nicht das Ende der Fahnenstange, denn auf Erfolgen ausruhen ist für den gebürtigen Sachsen keine Option.





KEVIN WOLFRAMM (28)

Sieben Jahre arbeitet der gelernte Bäcker in seinem Beruf. Dann der Schock: Mehlstauballergie, das berufliche Aus. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, verliert Wolfframm sein Ziel nie aus den Augen. "Es war natürlich niederschmetternd, ich habe meinen Beruf geliebt und hatte super Kollegen. Andererseits habe ich darin schnell eine neue Perspektive gesehen!" Er ging zur Agentur für Arbeit und informierte sich über seine Optionen: Damit war der Entschluss zur beruflichen Rehabilitation schnell gefasst. 2018 startet der 25-Jährige in eine Umschulung zum Mediengestalter am Berufsförderungswerk Eckert. Und auch für die Zeit danach hat Kevin Wolfframm bereits ein festes Ziel: "Nach der Umschulung möchte ich mein Fachabi machen und ein Studium im Bereich Webentwicklung oder Kommuniktation starten."



BENEDIKT SALLER (33)

Rückschläge und schwierige Situationen verarbeiten und in positive Energie umsetzen – eine Spezial-Disziplin von Benedikt Saller. Nach der U17 wurde der gebürtige Fürstenfeldbrucker beim TSV 1860 München aussortiert. Er wechselte zum FSV Mainz 05, entwickelte sich rasant, wurde zum U-Nationalspieler und schaffte den Sprung in den Profikader der Rhein-Hessen. 16 Mal durfte Saller unter Thomas Tuchel in der 1. Bundesliga ran. Dabei erzielte der Bayer zwei Tore. Trotzdem war 2016 Schluss in Mainz und Saller wechselte zum SSV Jahn in die 3. Liga. Sein Start verlief nicht optimal, er brauchte über ein halbes Jahr, ehe er sich in der Jahnelf festspielte – und das auf der zunächst ungewohnten Position des Rechtsverteidigers. Heute, gut zwei Jahre später, verhalf Saller seinem Team mit starken Leistungen (über 50 Einsätze in der 2. Bundesliga) zu Aufstieg und Klassenerhalt. Und das nur, weil er auch nach persönlichen Niederlagen niemals aufsteckte.





ARMIN DANNERBAUER (28)

Das Handwerk wurde ihm in die Wiege gelegt, Armin Dannerbauer half schon von klein auf gerne in der Schreinerei seines Opas. So lag für ihn eine Ausbildung in diesem Bereich auf der Hand. Als Konstruktionsmechaniker entdeckte er seine Liebe zur Technik - die Vollzeit-Weiterbildung zum Staatlich geprüften Maschinenbautechniker bei den Eckert Schulen Regenstauf war für ihn im September 2018 die logische Konsequenz.
Teamwork ist das A und O, jeder ist auf den anderen angewiesen", sagt der 28-Jährige, "im Job ist mir das Arbeitsklima besonders wichtig", " Da auch das bei seinem alten Arbeitgeber "top" war, ist er bereits in Gesprächen, dort nach seinem Abschluss als Führungskraft wieder einzusteigen.



SARGIS ADAMAYAN (25)


2017 spielte Sargis Adamyan noch für den TSV Steinbach in der viertklassigen Regionalliga. Nur zwei Jahre später gehört der Angreifer zu den Top-Scorern in der 2. Bundesliga und hat sich als Stammspieler in der Nationalmannschaft seines Heimatlandes Armenien festgespielt. Wer Adamyan dabei aber auf seine atemberaubenden Dribblings oder seinen Hattrick gegen den Hamburger SV reduziert, wird dem 25-jährigen nicht gerecht. Immer wieder betont Adamyan, der in Mecklenburg-Vorpommern aufwuchs, dass er sich in seiner Zeit beim SSV Jahn vor allem im Spiel „gegen den Ball“ weiterentwickelt habe. Trotz aller unbestrittenen fußballerischen Fähigkeiten legt Adamyan also Wert darauf kein Einzelkünstler zu sein, sondern ein echter Team-Player, der den Erfolg der Gruppe stets an erster Stelle sieht.








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