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Pressemitteilung

23.11.2017 | PRESSE

Weiterbildung On-Demand: Ein neuer Meisterabschluss entsteht

Ob Großkonzern oder eine gesamte Branche, Thomas Skowronek weiß: "Bundesweit steigt der Bedarf an passgenauen Bildungsangeboten“, so der Geschäftsführer bei den Eckert Schulen. Individuelle, zeitgemäße und zielorientierte Lehrgänge, direkt an die Anforderungen einzelner Unternehmen zugeschnitten – dieses Konzept funktioniert, immer mehr namhafte Firmen setzen auf Schulungskooperationen mit den Eckert Schulen. Mit dem Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) setzt sogar eine gesamte Branche auf das bewährte Eckert-Know-how. Eine komplett neue Weiterbildungsrichtung wird 2018 aus der Taufe gehoben.

Der Arbeitsausschuss zur neuen Industriemeister-Fachrichtung
Der Arbeitsausschuss zur neuen Industriemeister-Fachrichtung

Regenstauf. Ein Umbruch geht durch Deutschlands Bildungslandschaft, Lehrgänge nach Maß sind beliebter denn je: „Nahezu jedes Unternehmen hat ganz spezielle Anforderungen an seine Arbeitnehmer“, weiß Thomas Skowronek. „Durch den digitalen Wandel und den hohen Wettbewerbsdruck steigt auch die Nachfrage nach passgenauen Qualifizierungen“, sagt der Geschäftsführer des Regionalen Bildungszentrums Eckert und des Fernlehrinstituts Dr. Robert Eckert. „Zusätzlich kämpfen viele Branchen mit Nachwuchsproblemen - nicht zuletzt wegen unbekannter Karriereperspektiven.“ Neben aktuellen Schulungskooperationen mit Osram, Krones oder Siemens ist daher ein ganz besonderer Zusammenschluss entstanden: Mit dem Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) und weiteren Verbänden der Baustoffindustrie wendet sich derzeit eine gesamte Branche an die Eckert Schulen. „In diesem Rahmen entsteht momentan eine völlig neue Fachrichtung in der Weiterbildung zum Industriemeister IHK“, sagt Skowronek. 

Weiterqualifizierung in der Gesteins- und Baustoffindustrie

Der Lehrgang richtet sich speziell an Aufbereitungs- und Verfahrensmechaniker in der Gesteins-, Beton-, Asphalt- und Fertigteil-Industrie und schließt eine klaffende Angebotslücke am Bildungsmarkt. Deutschlandweit können die Teilnehmer den Basislehrgang (BQ-Teil) an einem der knapp 50 Standorte der Eckert Schulen in Vollzeit, Teilzeit oder Fernlehre absolvieren – nach einer rund zweimonatigen Praxisphase im Betrieb geht es an die handlungsspezifische Qualifikation (HQ-Teil) am Campus Regenstauf. „Hier richten wir den Fokus auf die fachspezifischen Inhalte und behandeln Themen aus der Gesteins- und Baustoffindustrie.“ Campus-Appartements, Mensa und Freizeitmöglichkeiten sorgen für eine bequeme Unterbringung.

Der MIRO-Arbeitsausschuss Aus- und Weiterbildung setzt hier bewusst auf das Know-how Deutschlands größter Meisterschmiede. Denn besonders in der Prüfungsvorbereitung für angehende Industriemeister IHK sind die Eckert Schulen bundesweit längst die erste Adresse. Das Erfolgsgeheimnis ist einfach: Anstatt überstürzt die Inhalte der Weiterbildung innerhalb kürzester Zeit zu behandeln und damit den nachhaltigen Lernerfolg zu behindern, führen die Eckert Schulen ihre Teilnehmer step-by-step an die einzelnen Prüfungsteile heran: In der ersten Phase liegt der Fokus auf der Basisqualifikation. Erst nach diesem Prüfungsteil behandeln fachkundige Dozenten den Lernstoff für die handlungsspezifische Qualifikation. Durch diese klare Trennung lernen die Teilnehmer nachhaltiger, erreichen beste Prüfungsergebnisse und sind für künftige Herausforderungen im Arbeitsleben tatsächlich gewappnet.

Eckert-Gesamtpaket überzeugt Unternehmen

Knapp 50 Standorte in ganz Deutschland - qualifizierte Dozenten aus der Praxis - über 70 Jahre Expertise in den Bereichen Aus- und Weiterbildung sowie beruflicher Rehabilitation und Umschulung: Mit diesem Gesamtpaket sind die Eckert Schulen ein starker Partner für zahlreiche Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftsbereichen. Mit der innovativen Industriemeister-Fachrichtung - speziell für die mineralische Roh- und Baustoffindustrie - erhält jetzt eine ganze Branche eine größere Bühne am Arbeitsmarkt, attraktivere Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Teilnehmer erlangen eine echte Aufwertung ihres Kompetenzprofils, Arbeitgeber fundiert ausgebildete Fachkräfte. Eine Win-Win-Situation auf beiden Seiten – nicht nur im Fall des Bundesverbands MIRO. 

Alleine im Oktober und November 2017 startet ein Vorbereitungslehrgang Industrieelektriker Geräte und Systeme IHK für die Firma OSRAM sowie eine Qualifizierung zur Fachkraft Mechatronik für die Firma Siemens in Amberg. Weiter fiel vor kurzem der Startschuss für einen Vorbereitungslehrgang auf die HWK Meisterprüfung Teil III für KIND Hörgeräte und für eine E-Sicherheitsschulung für die Servicetechniker der Firma KRONES in Neutraubling, Flensburg und Rosenheim. „Bei Krones sind insgesamt 25 Durchläufe mit etwa 350 Mitarbeitern bis Ende 2018 geplant.“

Solche bedarfsgerechten Konzepte, die einmalige fachliche und pädagogische Expertise und die große örtliche Flexibilität treffen den Nerv der Zeit. Mit aktuellen Kooperationsprojekten setzen die Eckert Schulen Maßstäbe im gesamten Bundesgebiet. „Bildung ist kein Massenprodukt – es geht um Perspektiven und Chancen“, betont Skowronek. „Und solche maßgeschneiderten Lehrgänge komplettieren unser bewährtes Weiterbildungsangebot zum Staatlich geprüften Techniker, Industriemeister IHK, Fachwirt oder Betriebswirt IHK.“

Weitere Informationen unter www.eckert-schulen.de.


Die Eckert Schulen

sind eines der führenden privaten Unternehmen für berufliche Bildung, Weiterbildung und Rehabilitation in Deutschland. In der 70-jährigen Firmengeschichte haben rund 100.000 Menschen einen erfolgreichen Abschluss und damit bessere berufliche Perspektiven erreicht. Die Eckert Schulen tragen dazu bei, dass möglichst viele eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung erhalten. Das Bildungskonzept „Eckert 360 Grad“ stimmt die unterschiedlichen Lebenskonzepte mit den angestrebten Berufswünschen lückenlos und maßgeschneidert aufeinander ab. Die flexible Kursgestaltung, eine praxisnahe Ausbildung und ein herausragendes technisches Know-how sorgen für eine Erfolgsquote von bis zu 100% und öffnen Türen zu attraktiven Arbeitgebern.