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07.12.2018 | NEWS

#StudentStory: Julia Scharfenberg - Personaldienstleistungskauffrau

Julia Scharfenberg war in einem Schichtbetrieb in der Produktion tätig, bis sie schwanger wurde. Durch die Familiengründung stand sie vor der Herausforderung, Familie und Beruf zu vereinbaren. Schnell war für die junge Frau klar: Sie möchte einen Neustart. Wie ihr dieser bei den Eckert Schulen in Chemnitz gelungen ist, erzählt die begeisterte Umschülerin in ihrer #StudentStory.

Julia Scharfenberg erzählt in ihrer #StudentStory von ihrer Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau bei den Eckert Schulen Chemnitz
Julia Scharfenberg erzählt in ihrer #StudentStory von ihrer Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau bei den Eckert Schulen Chemnitz

1. Warum die Umschulung zur Personaldienstleistungskauffrau?

Einer meiner Gründe war, dass ich nach der Schwangerschaft nicht länger in einem Schichtbetrieb arbeiten wollte. Sowohl meine Freunde als auch mein Kostenträger machten mich dann auf das Berufsbild „Personaldienstleistungskauffrau“ aufmerksam.

2. Warum die Eckert Schulen?

Die Eckert Schulen waren der einzige Bildungsdienstleister in Chemnitz, der Frontalunterricht, Übungsfirma und Praktikum angeboten hat. Mir war klar, dass ich meine zweijährige Umschulung nicht in einem „virtuellen Klassenzimmer“ absolvieren wollte. Das Infogespräch mit dem pädagogischen Mitarbeiter hat mich dann endgültig überzeugen können, denn Herr Morgner bestätigte mir meine persönliche und fachliche Eignung für dieses Berufsbild.

3. Wie lief’s ab?

Nach der Elternzeit war ich froh, wieder ein Ziel vor Augen zu haben und wollte Gas geben. Die Kleingruppe war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber die Vorteile wurden mir bald bewusst, denn unser Ausbilder konnte sehr individuell auf uns eingehen. Insbesondere die Gründung und Führung einer Übungsfirma forderten mich und brachten viel Abwechslung in den Umschulungsalltag. Weiter konnte ich während der Praktika mein Wissen, das ich mir sowohl im Lernfeldunterricht als auch in der Übungsfirma angeeignet hatte, direkt anwenden.

4. Was waren die Besonderheiten?

Besonders schön hier ist, dass sowohl unser Ausbilder als auch die Kollegen und Kolleginnen immer ein offenes Ohr für uns hatten. Man hat gemerkt, dass jeder bemüht war, die Zeit spannend und lehrreich zu gestalten. Zu meinen persönlichen Highlights zählen deswegen auch die Exkursionen, so waren wir z.B. im Motorenwerk Zwickau und beim „offenen Tag der Justiz Sachsen“. Außerdem blicke ich gerne auf das Sommerfest zurück, bei dem wir zusammen gegrillt haben.

5. Und wie geht’s weiter?

Aktuell stecke ich in der Prüfungsvorbereitung und bin fleißig am Lernen. Nach Bestehen der Prüfung fange ich direkt das Arbeiten an, denn ich habe meinen Arbeitsvertrag bereits in der Tasche. Ich nehme viel aus den zwei Jahren bei den Eckert Schulen in Chemnitz mit und freue mich auf den beruflichen Alltag und die neuen Herausforderungen, die mich erwarten. Besonders die Worte meines Ausbilders, „mir selbst treu zu bleiben und Spaß an der Arbeit zu haben“ nehme ich mir zu Herzen.

Weitere Infos zum...

Bildungsangebot der Eckert Schulen Chemnitz