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04.09.2018 | NEWS

#StudentStory: Fahrzeugtechniker Andreas Staudigl

Andreas Staudigl aus Winn bei Parsberg ist ein helles Köpfchen: Zusammen mit seinen Team-Kollegen und in Kooperation mit Firma guttenberger lichttechnik konzipiert er eine autarke Lichtsteuerung zum Einsatz im Klassenzimmer. Während der Projektphase entdeckt er seine Leidenschaft für die Programmierung - nach der erfolgreichen Weiterbildung zum Staatlich geprüften Fahrzeugtechniker geht es für den Eckert-Absolventen auf Sprachreise, um danach beruflich voll durchzustarten. Im Interview erzählt er von seiner Zeit am Campus und präsentiert stolz seine Projektarbeit.

Name: Andreas Staudigl
Lehrberuf: KFZ-Mechatroniker
Weiterbildung: Staatlich geprüfter Techniker für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität

Warum Staatlich geprüfter Techniker?

Als KFZ-Mechatroniker hatte ich viel mit Diagnose zu tun. Ich wollte aber tiefer in die Materie einsteigen – da war „der Techniker“ genau das Richtige, weil man sich speziell als Staatlich geprüfter Fahrzeugtechniker sehr viel mit Programmierung beschäftigt.

Warum Eckert Schulen?

Ein paar Freunde von mir haben bei den Eckert Schulen ihren Maschinenbautechniker gemacht. Sie waren sehr begeistert von der Weiterbildung... aufgrund dessen habe ich auch hier am Campus Regenstauf meinen Fahrzeugtechniker gemacht – und war genauso begeistert von den Eckert Schulen.

Um was ging’s in deiner Projektarbeit?

Unsere Projektarbeit beschäftigt sich mit der Programmierung einer autarken Lichtsteuerung, die den natürlichen Sonnenverlauf simuliert, damit sich die Schüler im Unterricht besser konzentrieren können. Wir haben das Projekt gewählt, weil wir selbst in der Situation des Schülers waren. Uns hat interessiert, wie das genau programmiert wird und welche Auswirkungen [die Lichtsituation im Klassenzimmer] auf den Schüler hat.

Wie lief’s ab?

Als aller erstes suchten wir uns eine Partnerfirma – das war die Firma guttenberger lichttechnik aus Freystadt. Danach kam’s kurz darauf auch gleich zum Kickoff-Gespräch. Und wir konnten sofort mit der Planung anfangen. Nach der Planung kamen wir zur Ausführung – und die war sehr programmierlastig. Das Wissen dafür wurde uns im 1. und 2. Semester vermittelt, in denen wir das Grundwissen für die Programmierung kennengelernt haben. Natürlich mussten wir uns noch ein bisschen was selbst beibringen.

Bei Problemen bekamen wir jederzeit Unterstützung von den Eckert-Dozenten. Und einmal war es auch so: Wir hatten Probleme mit unserem Projekt und uns wurden drei Lösungsvorschläge angeboten – wir haben uns den ausgesucht, der zeitlich und mit unserem technischen Know-how umsetzbar war. Und so konnten wir dann unser Projekt zielgerecht fertigstellen.

Und wie geht’s weiter?

Also die nächsten Monate werde ich ins Ausland gehen, um meine Englisch-Kenntnisse zu verbessern. Das wird einfach immer wichtiger in technischen Berufen. Dann möchte ich in der Programmierung Fuß fassen. Ich habe während der Projektarbeit gemerkt, dass mir das sehr viel Spaß macht. Dann werden wir sehen, was die nächsten Monate so bringen.