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Industrietechnologe (m/w)

Auf einen Blick

Vollzeit

Abschluss
staatliche Prüfung
Dauer
24 Monate regulär
12 Monate verkürzt (exklusiv für Studienaussteiger)
Teilnahmegebühr

Industrietechnologe
9.480,00 EUR

Fast Track:
Industrietechnologe: 5.820,00 EUR
Staatlich geprüfter Techniker: 6.450,00 EUR

Prüfungsgebühr

auf Anfrage

Lernmittel
auf Anfrage
Service
Campus

Kursdetails

Ziel der Ausbildung zum staatlich geprüften Industrietechnologen ist es, eine Erstausbildung in einem zukunftsorientierten Beruf im Hightech-Bereich zu absolvieren, um somit sehr gute Einstiegschancen ins Berufsleben zu erhalten. Die erworbenen praxisorientierten Fähigkeiten bilden die Grundlage für einen sofortigen Einstieg ins Berufsleben, ohne eine lange Einarbeitungsphase.

Nach der Ausbildung können Sie hochwertige ingenieurnahe Tätigkeiten ausüben sowie in Ingenieurtätigkeiten hineinwachsen. Der Industrietechnologe arbeitet überall dort mit, wo Ingenieure und Naturwissenschaftler im Einsatz sind, z.B. in der Automatisierungstechnik, Datentechnik, im Maschinenbau und verstärkt im Bereich Automotive. Sie sind in der Entwicklung, in der Konstruktion und Projektierung, in der Fertigung, in der Inbetriebnahme und im Service tätig. Industrietechnologen findet man auch im Vertrieb und im After Sales; hier betreuen sie einzelne Kunden, erstellen Angebote oder zeigen Problemlösungen auf.

NEU - Das Praxis-Studium für Studienabbrecher:

Bild: Industrietechnologe (m/w)

Inhalt*

Fächer

  • Elektrotechnik und Elektronik
  • Betriebswirtschaftliche Prozesse
  • Standard- und Anwendersoftware
  • Managementsysteme
  • Automatisierungstechnik
  • Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Maschinen- und Anlagentechnik
  • Technisches Englisch

Fachpraxis

  • Fachpraktische Ausbildung Metall- und Elektrotechnik
  • AKM
  • Messtechnik
  • Netzwerktechnik- CCNA 1
  • SPS-Programmierung
  • Pneumatik, Hydraulik
  • Fertigungstechnik und CNC-Programmierung
  • Roboterprogrammierung
  • Mikrocontrollerprogrammierung
  • Projektarbeit

* Änderungen vorbehalten.

Voraussetzungen für die Zulassung

Reguläre Ausbildungsdauer (24 Monate):
Mittlerer Bildungsabschluss

Verkürze Ausbildungsdauer (12 Monate):
Abitur, 30 ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) - aus einem Hochschulstudiengang - sowie ein erfolgreiches Beratungsgespräch

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Anmeldevorgang

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Termine und Standorte

Bayern

Regenstauf

Vollzeit z. B. Mo bis Do: 08:10 - 17:15 Uhr; Fr. 08:10 - 13:00 Uhr
Beginn
12.09.2017
Ende
26.07.2019
Kursnummer
EITE-9VRST170901
Anmeldung Mo bis Do: 08:10 - 17:15 Uhr; Fr. 08:10 - 13:00 Uhr
Beginn
11.09.2018
Ende
31.07.2020
Kursnummer
EITE-9VRST180901
Anmeldung Mo bis Do: 08:10 - 17:15 Uhr; Fr. 08:10 - 13:00 Uhr
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News und Aktuelles

24.05.2017 | NEWS

5 Kennzeichen für sichere Holzmöbel: Holztechniker auf Exkursion

Dozent Günther Doblinger (links) und „seine“ angehenden Staatlich geprüften Holztechniker der Technikerschule Regenstauf

Möbelprüfung, Keilzinkenanlage & Co: Staatlich geprüfte Holztechniker der Eckert Schulen zu Besuch an der Fachhochschule Rosenheim zum Artikel

22.05.2017 | NEWS

Relaunch 2017: eckert-schulen.de auch für Smartphones optimiert

Ob Desktop-PC oder Smartphone: Bequem surfen & gezielt informieren mit dem neuen Internetauftritt der Eckert Schulen im Responsive Design.

Jetzt noch nutzerfreundlicher: Ab sofort glänzt der Web-Auftritt der Eckert Schulen im neuen Responsive Design zum Artikel

19.05.2017 | PRESSE

„Gute Gastgeber“ verzweifelt gesucht: Bayerns Hotels und Gaststätten gehen die Fachkräfte aus

TV-Koch Ludwig „Lucki“ Mauerer erinnert sich gerne an seine Zeit an der Hotelschule Regenstauf. 2004 absolvierte er eine Weiterbildung zum Küchenmeister IHK bei den Eckert Schulen, heute ist er ein angesehener Spitzenkoch, Unternehmer und Dozent.

Bis zu 8.000 Stellen im bayerischen Hotel- und Gastgewerbe und damit vier Mal so viele wie heute können in zehn Jahren nicht mehr besetzt werden, prognostiziert der Fachkräftemonitor der bayerischen Industrie- und Handelskammern. Tourismusverbände und Branchenkenner raten Gastgebern zu mehr Investitionen in Weiterbildung, um gegenzusteuern. Beliebteste Wege für den „Karriere-Kick“: Hotelbetriebswirt und Küchenmeister. zum Artikel