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VON UNTEN IN DIE FÜHRUNGSETAGE

wie man mit der passenden beruflichen Weiterbildung Führungspositionen erreichen kann

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VON UNTEN IN DIE FÜHRUNGSETAGE

Regenstauf, 06. Dezember 2013

wie man mit der passenden beruflichen Weiterbildung Führungspositionen erreichen kann

Der Weg "von unten", das heißt über eine Berufsausbildung mit anschließender Weiterbildung an einer privaten Einrichtung, bietet oft bessere Chancen,  sich für höhere Positionen zu empfehlen als ein schlechtes oder abgebrochenes Studium. Dass dieses Modell funktioniert, zeigt sich beispielsweise bei der Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker.

"Der staatlich geprüfte Techniker stellt eine Vielzahl an Vorzügen zum Beziehen einer Position im mittleren und gehobenen Management einer Unternehmung bereit und er legt als formalen Abschluss den Grundstein für den beruflichen Aufstieg. Insbesondere besticht die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker durch die Tatsache, dass neben der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz bereits vor der Weiterbildung eine einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung Voraussetzung ist, was nach Abschluss nachweislich zu vergleichsweise sehr kurzen Einarbeitungszeiten und einer effizienten Integration in die Unternehmensprozesse maßgeblich beiträgt. Die intensive Pflege und der Ausbau an Kooperationen mit Partnern aus der Wirtschaft stellen sicher, dass die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker an den Eckert Schulen sich technologisch stets auf dem neusten Stand befindet und unsere Absolventen bestens auf die Anforderungen des Marktes vorbereitet sind.Dies spiegelt sich u. a. auch im breiten Spektrum der angebotenen Zusatzqualifikationen, welche auf die Bedürfnisse der Unternehmen abgestimmt werden und zeitgleich für unsere Absolventen zusätzliche Alleinstellungsmerkmale darstellen. Die Weiterbildung steht in starkem Kontrast zu den theorielastigen Studiengängen an deutschen Hochschulen und wird deshalb von Arbeitgebern massiv nachgefragt.“, erklärt Dipl. Wirt.-Ing. (FH) Markus Johannes Zimmermann, Geschäftsführer der Dr. Eckert Akademie gemeinnützige GmbH bei den Eckert Schulen in Regenstauf.

So warnte unlängst etwa der Präsident der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Dr. Benedikt Hüffer, vor einer Überakademisierung und erklärte, ohne beruflich weiterqualifizierte Fachkräfte sei es unmöglich, in Zukunft zu bestehen.

"Berufserfahrung und Abläufe von Prozessen lernt man nur bedingt an einer Hochschule. Der klare Mehrwert für die Unternehmen steckt bei der Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker in der zielführenden Kombination aus Theorie, Praxisbezug und einschlägiger Erfahrung", ist sich auch hier Zimmermann sicher. "Die Absolventen sind in der Lage, technische und betriebswirtschaftliche Problemstellungen und Verfahren selbstständig zu analysieren, zu strukturieren, konzeptionell weiterzuentwickeln und diese vor allem auch umzusetzen. Sie können die damit verbundenen Aufgaben in jeder Projektphase planen und eigenverantwortlich lösen.  In der Praxis verschwimmen mit wachsenden Berufsjahren die Kompetenzunterschiede zwischen staatlich geprüften Technikern und Ingenieuren zunehmend mehr."

"Die Kombination von technischen und betriebswirtschaftlichen Fächern mit hoher Praxisorientierung sehe ich definitiv als größten Vorteil der Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker", erklärt auch Georg Vielreicher, der kürzlich seine Prüfungen zum staatlich geprüften Techniker absolvierte. "Außerdem ist diese Qualifikation bei den Unternehmen gut angesehen und man wird nicht ausschließlich auf ein spezielles Fachprofil festgelegt." Nach der Hauptschule hatte Vielreicher erst eine Lehre zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik sowie zum Werkzeugmacher absolviert, bevor er die Mittlere Reife nachholte und sich zum technischen Zeichner und Industriemechaniker ausbilden ließ.
"Langfristig wollte ich Karriere im mittleren Managementbereich machen, als Projektleiter oder im Vertrieb", berichtet Heinrich Gierster, ein weiterer Absolvent. Freunde empfahlen ihm daraufhin die Technikerweiterbildung an den Eckert Schulen in Regenstauf. "Der Standort war für mich ideal, auch wegen den Wohnmöglichkeiten auf dem Campus und weil es keine Bewerbungsfrist gab." Vor allem aber sei ihm wichtig gewesen, dass die Techniker-Ausbildung praxisbezogener sei als ein Hochschulstudium und ein breites Tätigkeitsfeld in der Industrie eröffne, so Gierster: "Unternehmen legen heute sehr viel mehr Wert auf praktische Erfahrung als früher. Theoretisches Wissen alleine reicht nicht mehr. Deshalb glaube ich, dass Absolventen, die auch eine praxisnahe Ausbildung haben, gefragter sind als die Theoretiker aus den Hochschulen."

Die nächsten Weiterbildungen zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker, Bautechniker, Elektrotechniker oder zum Technischen Betriebswirt starten bereits im Februar 2014.

Im September 2014 werden folgende Fachrichtungen zum staatlich geprüften Techniker angeboten:

•    Bautechnik
•    Biotechnik
•    Elektrotechnik
•    Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik
•    Holztechnik
•    Fahrzeugtechnik und Elektromobilität
•    Informatiktechnik
•    Kunststofftechnik und Faserverbundtechnologie
•    Lebensmittelverarbeitungstechnik
•    Maschinenbautechnik
•    Mechatroniktechnik
•    Umweltschutztechnik und regenerative Energien

Wer mehr über diese attraktive berufliche Perspektive wissen möchte, wendet sich an Anja Thomas, Telefon 09402 502-551 oder kommt zum Infotag nach Regenstauf, der einmal im Monat stattfindet. (nächster Termin: 14.12.2013, 10 Uhr – bitte vorher anmelden)

 

Eckert Schulen

Dr. Robert Eckert Schulen AG
Dr.-Robert-Eckert-Str. 3
93128 Regenstauf
Telefon: +49 (9402) 502-480
Telefax: +49 (9402) 502-6480
E-Mail: andrea.radlbeck@eckert-schulen.de 
Web: www.eckert-schulen.de

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