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Sichere Zukunft gesucht? – Der MTRA bietet beste Aussichten

Erfolgreicher Infotag zum Radiologieassistenten am Universitätsklinikum Regensburg

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Sichere Zukunft gesucht? – Der MTRA bietet beste Aussichten

Regenstauf, 20. November 2013

Erfolgreicher Infotag zum Radiologieassistenten am Universitätsklinikum Regensburg

Der erste Nobelpreis für Physik in der Geschichte, eine Entdeckung, die die gesamte Medizin revolutionierte und eine der modernsten und vielseitigsten medizinischen Disziplinen, die es heute gibt … Professor Dr. Christian Stroszczynski vom Universitätsklinikum Regensburg und Professor Dr. Niels Zorger vom Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg machten es für die rund 25 jungen Leute am Wochenende im Universitätsklinikum Regensburg (UKR) spannend. Schnell wurde klar: Der Beruf des Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA) hat etwas zu bieten! Und das bestätigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Infotages. Corinna Ottich (20): „Dieser Beruf wäre für mich sehr interessant, aber er ist auch sehr anspruchsvoll!“

Ob Kliniken oder Radiologiepraxen: In der Region Regensburg wird MTRA-Nachwuchs dringend gesucht. Deshalb schlossen das Universitätsklinikum Regensburg, das Krankenhaus  Barmherzige Brüder Regensburg und die Eckert Schulen, die als einzige in der Region zum MTRA ausbilden, vor kurzem eine Kooperation, um für den enorm vielfältigen und chancenreichen Beruf zu werben. In kurzen Vorträgen, vor allem aber bei informativen Führungen, zeigten Professor Stroszczynski, sein Chefarzt-Kollege Professor Dr. Niels Zorger vom Krankenhaus Barmherzige Brüder sowie Manfred Schmidschneider, Leitender MTRA am UKR, und die Leiterin der Eckert-Berufsfachschule für Medizinisch-technische Assistenten, Dr. Anne Glashauser, was den Beruf des MTRA ausmacht.

Vor allem eines: Vielfalt! Denn nach der dreijährigen Ausbildung kann man sich als MTRA in den verschiedensten Bereichen positionieren. Wer gerne sehr nahe am Menschen arbeitet, geht in die Strahlentherapie oder in die Diagnostik. Wer eher der technische Typ ist, spezialisiert sich auf die Anlagenbedienung und Auswertung. Und ein dritter Weg ist der zum Anlagenhersteller, wo man es bis zum spezialisierten selbständigen Handelsvertreter bringen kann. Was braucht es dazu? Mindestens mittlere Reife oder einen adäquaten Abschluss, ein wenig technisches Verständnis „und man muss ein Teamplayer sein“, bekräftigt Professor Stroszczynski. Denn als MTRA arbeitet man innerhalb der Klinik oder Praxis Hand in Hand mit den Ärzten und dem Pflegepersonal. Entsprechend hoch ist die Verantwortung des MTRA für eine optimale Diagnostik oder Therapie. Professor Stroszczynski lässt keinen Zweifel daran, dass die Kompetenz in der Bedienung von Röntgengeräten oder Computertomografen heute beim MTRA und nicht beim Arzt liegt.

Einen vielleicht völlig unterschätzten Aspekt des MTRA – neben ordentlicher Bezahlung und sicherem Arbeitsplatz – nannte schließlich noch Professor Zorger: „Der MTRA gehört zu den Berufsgruppen im Krankenhaus, die aufgrund Ihrer Vielseitigkeit und Arbeitszeitgestaltung  auch ein Arbeiten bis ins Rentenalter ermöglichen. So bieten viele Kliniken vor allem für weibliche Mitarbeiter flexible Arbeitszeitmodelle, die die Familienplanung erleichtern. Hinzu kommt die Möglichkeit, die Ausbildung über BAföG zu finanzieren. Alles Vorteile, die Ingrid Ottich letztendlich überzeugen, dass der MTRA für ihre Tochter Corinna genau die richtige neue Perspektive sein könnte. Für sie hat sich auf jeden Fall der Tipp ihres Bruders, der selbst bei einem Radiologiegerätehersteller arbeitet, gelohnt.  

Wer mehr über den MTRA als berufliche Perspektive wissen möchte, wendet sich an Sabine Wieder, Telefon 09402 502-556, medizin@eckert-schulen.de oder nimmt zum Schnuppern die Einladung von Professor Stroszczynski (0941/ 944-7401) und Professor Zorger (0941/369-2501) für ein Praktikum an.

 

Eckert Schulen

Dr. Robert Eckert Schulen AG
Dr.-Robert-Eckert-Str. 3
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E-Mail: andrea.radlbeck@eckert-schulen.de 
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