Top-Nachwuchs steht auf Top-Weiterbildung

[20. Juni 2011]

Mit Eckert Schulen fit für die berufliche Zukunft


Nach welchen Kriterien entscheiden sich junge Nachwuchskräfte mit Potential für einen Arbeitgeber? Das wollte die Prognos AG mit einer Studie klären. Das Ergebnis ist interessant: Auf Platz drei nach dem Gehalt und dem Image des Unternehmens stehen die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Für Marlene Wiedl (18) und Patrick Artmann (22), die beide bei der Krones AG eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik absolvieren, spielt dieser Faktor eine enorme Rolle. Im Rahmen des Krones-eigenen Förderprogrammes „Profil 21” absolvieren sie bei den Eckert Schulen nun die ausbildungsbegleitende Weiterbildung Turbo Techniker dual zum staatlich geprüften Techniker Mechatronik.

„Wir steigen hier viel tiefer in die Elektronik ein. Der Berufsschulunterricht kratzt das Thema gerade mal an”, zieht Marlene Wiedl einen interessanten Vergleich zum herkömmlichen Ausbildungsweg. Zusammen mit Patrick Artmann sitzt sie an einer PC-Einheit und entwickelt in Projektarbeit ein Programm, das eine Produktions-Strecke steuert. Eckert-Dozent Hubert Döllinger kümmert sich um die einzelnen Fragen seiner Schüler und erinnert sie auch schon mal schmunzelnd „den Not - Aus nicht zu vergessen”. Marlene, Patrick und ihre Kollegen schätzen nicht nur den angenehm lockeren Umgangston, sondern vor allem auch die Kompetenz Döllingers und nicht zu vergessen, die optimale technischen Ausstattung im Schulungsraum in Regenstauf: „Von einem PC für nur zwei Leute können wir in der normalen Berufsschule nur träumen.” Der Blockunterricht, den ihnen ihr Arbeitgeber in Regenstauf zusätzlich zur normalen Ausbildung ermöglicht, sei „intensiv und effektiv”.

Aber was genau versprechen sich die beiden für ihre berufliche Zukunft? „Nicht nur, dass ich meinen Arbeitsplatz bei Krones sichern, sondern dass ich im Betrieb höher einsteigen kann”, meint Marlene Wiedl. Auch Patrick Artmann will sich Aufstiegschancen erarbeiten und für seinen Arbeitgeber „einfach universeller einsetzbar sein”.  Eine Einstellung, die die Verantwortlichen bei Krones sicher gerne hören, hat doch Krones-Vorstandsvorsitzender Volker Kronseder schon wiederholt betont: „Die duale Ausbildung ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Eckpfeiler des deutschen Maschinenbaus, ja der deutschen Industrie schlechthin. Nur wenige Länder können mit einem System aufwarten, das Theorie und Praxis in so hervorragender Weise verbindet und auf die betrieblichen Notwendigkeiten abstimmt.”

Geht es nach den Zukunftsforschern von Prognos ist dies eine hochinnovative Einstellung, denn, so das Forschungsinstitut in seinem jüngsten Newsletter: „Weiterbildungsaktivitäten werden noch viel zu selten an den strategischen Zielen eines Unternehmens ausgerichtet.” Bei Bildungskooperationen wie der zwischen Krones und den Eckert Schulen ist aber genau dieses Ziel definiert.