Das Erfolgsprogramm für Unternehmen: Gut ausgebildete Mitarbeiter mit wenig Ressourceneinsatz. Passgenaue Bildungskonzepte der Eckert Schulen bringen den Mehrwert an der richtigen Stelle.

Techniker dual

Neben dem berufsbegleitend ausgerichteten Techniker bieten die Eckert Schulen nun mit dem Techniker dual auch eine ausbildungsbegleitende Weiterbildung zum Techniker mit besten beruflichen Perspektiven an.

Der Techniker dual wird in sieben Fachrichtungen angeboten (m/w)

Die Teilnehmer belegen schon während der letzten drei Halbjahre ihrer beruflichen Ausbildung eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker und können 18 Monate nach ihrem IHK- bzw. HWK-Abschluss den staatlichen Abschluss zum Techniker erwerben. Die Inhalte der beiden Programme sind optimal aufeinander abgestimmt. Damit verfügen die Absolventen über beste Karriereperspektiven.

Sie sind in der Lage, verantwortliche Tätigkeiten im mittleren bis gehobenen Management auszuüben, sie können auch ingenieurmäßige Funktionen übernehmen. Außerdem erfüllen sie auch die Voraussetzungen für ein Hochschulstudium und sind damit berechtigt, einen akademischen Abschluss zu erwerben.

Vorteile für Auszubildende:

  • Kombination von Berufsausbildung und Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker
  • Inhalte sind optimal aufeinander abgestimmt
  • Wesentlich schnellere berufliche Aufstiegsmöglichkeiten
  • Wettbewerbsvorteile am Arbeitsmarkt
  • Uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung
  • Europäische Ausrichtung (Abschlusszeugnis in Englisch, EUROPASS)
  • Erwerb weiterer Zusatzqualifikationen möglich, wie z.B. Beispiel SAP R/3, Microsoft, Cisco, Nemetschek, Ausbildung der Ausbilder, REFA-Grundschein
  • Stärkung der Allgemeinbildung
  • Bis 4.000 € pro Jahr steuerlich absetzbar
  • Finanzielle Förderungen sind möglich (z.B. Meister-BAföG)

Vorteile für das Unternehmen:

  • Erwerb von Handlungskompetenzen für Führungskräfte und den internationalen Einsatz
  • Aktive Personalentwicklung für Nachwuchskräfte
  • Bindung von Nachwuchskräften an das Unternehmen
  • Themen für Projektarbeiten können in Abstimmung mit dem Arbeitgeber definiert werden
  • Nur ein Ansprechpartner für Organisation, Durchführung und Prüfung
  • Fachprofilbildung ist möglich

Zielsetzung

Die Fernkurse der Eckert Schulen sind praxisnah und folgen den Lehrplänen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Es werden gezielt Kenntnisse vermittelt, die in optimaler Weise sowohl auf die staatliche Technikerprüfung als auch auf das Berufsleben vorbereiten.

In der beruflichen Praxis ist der staatlich geprüfte Techniker befähigt zu verantwortlichen Tätigkeiten im mittleren bis gehobenen Management, er kann ingenieurmäßige Funktionen übernehmen. Mit dem erworbenen Wissen verfügt er über eine fundierte Basis für ein Studium. Zum weiteren Karriereausbau stehen ihm dabei sowohl technische als auch nichttechnische Fachhochschulstudiengänge offen.

In Kooperation mit der Europäischen Hochschule Nordhessen bieten die Eckert Schulen am Studienzentrum Regenstauf berufsbegleitende Studiengänge an. Die Studenten können einen akademischen Abschluss zum Bachelor und anschließend zum Master erwerben ohne beruflich zu pausieren. Je nach Zielsetzung können sich die Studenten für Mechatronik, Betriebswirtschaftslehre, Medienmanagement oder Wirtschaftsrecht einschreiben. Weitere technische Studiengänge werden in den nächsten Semestern folgen.

Fernstudienkonzept

Der dreijährige Fernlehrgang ist charakterisiert durch die Elemente

  • Individuelles Lernen
  • Kooperatives Lernen
  • Webbasiertes Lernen
  • Präsenzphasen
  • Lernmaterialien in Form von Lehrbriefen

Der Techniker dual gliedert sich in 2 Ausbildungsabschnitte:

1. Ausbildungsabschnitt: Grundlagenfächer

2. Ausbildungsabschnitt: Fachspezifische Fächer, spezielle Fachprofilfächer

Selbstlernphasen und Präsenzphasen sind eng miteinander verzahnt

  • Als Basismaterial dienen Lehrbriefe
  • Selbstlernphasen werden durch ein Online-Betreuungstool unterstützt
  • Die Präsenzphasen setzen sich in der Regel aus 30 Präsenzsamstagen sowie 6 jeweils einwöchigen Seminaren zusammen bzw. individuell in Abstimmung mit einem Unternehmen, unter Berücksichtigung betrieblicher Bedürfnisse
  • Elemente eines handlungsorientierten Lernens sind eine Präsentationsübung, zwei Handlungsaufgaben und eine Projektarbeit
  • Lernkontrollen erfolgen durch Korrekturaufgaben, Wissenstests und Wiederholungsfragen