Pressemitteilung

Peter Aumer will den Landkreis als Innovationsstandort ausbauen

Gespräch in den Eckert Schulen: Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium besuchte auf Einladung des Regensburger Bundestagsabgeordneten den Landkreis Regensburg / Peter Aumer plädiert für eine noch engere Vernetzung der Unternehmen in der Region mit den Hochschulen um so den Landkreis als Innovationsstandort weiterzuentwickeln

Rundgang durch die Eckert-Schulen v.l.: Staatssekretär Dr. Helge Braun, Alexander Eckert Frhr. v. Waldenfels (Vorstandsvorsitzender der Eckert-Schulen), Regenstaufs 3. Bürgermeister Josef Schindler, MdB Peter Aumer
Rundgang durch die Eckert-Schulen v.l.: Staatssekretär Dr. Helge Braun, Alexander Eckert Frhr. v. Waldenfels (Vorstandsvorsitzender der Eckert-Schulen), Regenstaufs 3. Bürgermeister Josef Schindler, MdB Peter Aumer

[26. Juni 2013]

Regenstauf - Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Helge Braun (CDU) hat bei einem Besuch im Landkreis Regensburg das forschungs- und innovationsfreundliche Klima in der Region Regensburg gewürdigt. Dr. Helge Braun, der auf Einladung des Regensburger Bundestagsabgeordneten Peter Aumer (CSU) die Region besuchte, sprach sich bei einem Gespräch mit Unternehmern und Wissenschaftlern aus Stadt und Landkreis in den Eckert-Schulen in Regenstauf insbesondere für eine noch engere Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft aus. "Die Chance, das ein neu entwickeltes Produkt am Markt Erfolg hat, ist achtmal höher, wenn Hochschulen gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft forschen", sagte der Staatssekretär bei dem Innovationsforum von Peter Aumer.

Der Regensburger Bundestagsabgeordnete betonte, dass in Zukunft auch der Landkreis Regensburg noch stärker zum Standort von Forschung und Innovation werden könne. "Die Voraussetzungen für eine noch engere Vernetzung mit den Hochschulen sind da", sagte Aumer. Staatssekretär Dr. Braun bestätigte, dass die Forschung, Entwicklung und Innovation nicht zwangsläufig an große Städte gebunden seien, auch wenn heute rund 90 Prozent der Forschungsförderung dorthin fließt. "Viele innovative Unternehmen mehr könnten ihren Sitz im ländlichen Raum haben, wenn Fachkräfte dort gute Standortfaktoren finden", so Dr. Braun. Dazu gehörten unter anderem Schulen, Freizeit- und Kulturangebote. "Der Landkreis Regensburg ist hier bereits heute sehr gut aufgestellt", sagte Aumer.

Im Vorfeld der Diskussion verschaffte sich der Parlamentarische Staatssekretär in den Eckert Schulen bei einem Rundgang und im Gespräch mit Alexander Eckert Freiherr von Waldenfels ein eigenes Bild von den dortigen Ausbildungsbedingungen. Helge Braun war beeindruckt von dem breiten Angebot der Eckert Schulen, lobte das Engagement für die jungen Menschen und sagte zu, sich auch in Zukunft für die berufliche Bildung einzusetzen. "Unsere duale Ausbildung ist neben der universitären Bildung die zweite Säule unseres wirtschaftlichen Erfolgs", sagte der Staatssekretär.

Der Landtagsabgeordnete Philipp Graf Lerchenfeld erinnerte daran, dass der wirtschaftliche Aufstieg Regensburgs eng mit der Gründung und dem Erfolg der beiden Regensburger Hochschulen zusammenhänge. Bundestagsabgeordneter Peter Aumer und Landtagsabgeordneter Philipp Graf Lerchenfeld forderten für Regensburg mehr außeruniversitäre Forschungszentren. Beide werteten es als Erfolg, dass es gelungen sei, die finanzielle Unterstützung für das Regensburger Centrum für Interventionelle Immunologie durch den Freistaat Bayern deutlich zu erhöhen. "Es muss uns gelingen, diese Spitzeneinrichtung in ein vom Bund gefördertes Leibniz-Zentrum umzuwandeln", betonte Aumer.

Schon heute profitiert die Region Regensburg von der Forschungsförderung des Bundes mit mehreren Projekten an den beiden Hochschulen. Professor Dr. Bernhard Banas, leitender Nierenspezialist am Universitätsklinikum Regensburg, berichtete, wie eng universitäre Forschung und die wirtschaftliche Nutzung in der Domstadt verknüpft seien. Im Moment werde beispielsweise ein Urintest entwickelt, mit dem auf einfache Weise regelmäßig kontrolliert werden könne, ob Patienten mit einer transplantierten Niere das Organ möglicherweise abstoßen. "Bisher ist das in dieser Form nicht möglich", sagte Professor Banas. Die Entwicklung soll in den nächsten Monaten zur Marktreife geführt werden.

Ihr Ansprechpartner bei Fragen:
Stefan Scheuerer, Wahlkreisbüro Regensburg Telefon 0941-2986421

 

Eckert Schulen

Andrea Radlbeck
Leitung Unternehmenskommunikation, Marketing, Aus- und Weiterbildungsberatung
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