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Bachelor Frühpädagogik: Ein Erfahrungsbericht von zwei Teilnehmerinnen

Mit neuen dualen Studiengängen machen private Bildungsanbieter öffentlichen Hochschulen Konkurrenz

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Bachelor Frühpädagogik: Ein Erfahrungsbericht von zwei Teilnehmerinnen

[02. August 2013]

Bachelor Frühpädagogik: Ein Erfahrungsbericht von zwei Teilnehmerinnen

Mit neuen dualen Studiengängen machen private Bildungsanbieter öffentlichen Hochschulen Konkurrenz

Deutschland ist im Akademisierungswahn: Studienabschlüsse werden in immer mehr Berufsfeldern zur Voraussetzung, die Studiengebühren werden abgeschafft und Konzerne schicken ihre Mitarbeiter an die Universitäten, um sich dort passgenaues Personal schneidern zu lassen. Die Folge: Die Anzahl der Studenten stieg in den letzten 15 Jahren um das Doppelte. Auch Marion Pappenberger und Monika Zitzelsberger entschieden sich für ein Studium. Allerdings wollten die Erzieherinnen Studium und Beruf verbinden und wählten deshalb eine duale Variante bei einem privaten Bildungsanbieter, der erstmals exklusiv den Studiengang "Bachelor Frühpädagogik" anbietet. Durch das Studium an einer nicht-staatlichen Einrichtung, werden sowohl öffentliche Hochschulen als auch der Steuerzahler entlastet. 

"Wie Unis Genialität verhindern" titelte Spiegel Online im April diesen Jahres, und Süddeutsche.de sinnierte über die "Mär vom sorgenfreien Studentenleben". Die Situation an deutschen Unis ist unbefriedigend, die Steuerzahler sind erzürnt. Vor allem durch duale Studiengänge, also die Verbindung von Festanstellung und Weiterbildung, soll Abhilfe geschaffen werden. Deshalb stocken nun auch private Bildungsanbieter auf und machen öffentlichen Hochschulen immer mehr Konkurrenz. So bieten die Eckert Schulen, einer der größten privaten Bildungsanbieter des Landes, in Kooperation mit den DIPLOMA Hochschulen seit dem Wintersemester 2012/13 den Bachelor-Studiengang Frühpädagogik an, der auf die Erzieherausbildung aufbaut und Erzieherinnen und Erzieher ansprechen soll. "Dieser spezielle Studiengang wird bei einer staatlichen Hochschule bisher nicht angeboten", erklärt Marion Pappenberger, Leiterin der Beratungs- und Frühförderstelle der Lebenshilfe e. V., Kreisvereinigung Tirschenreuth und gleichzeitig Studentin im vierten Semester am Studienzentrum Regenstauf an den Eckert Schulen. "Da ich schon länger auf eine Weiterbildungschance in dieser Richtung wartete und die Einrichtung einen sehr guten Ruf genießt, habe ich mich entschlossen, den Studiengang zu belegen."

Individuelle Betreuung versus überfüllte Vorlesungssäle

Das Problem an öffentlichen Hochschulen ist überdeutlich, die Studentenzahl ist nicht zu bewältigen, was zur Folge hat, dass Lehrkräfte überfordert sind und die Bildungsqualität abnimmt. Ganz anders ist dies an privaten Einrichtungen: "Die Dozenten vermitteln die einzelnen Vorlesungsthemen sehr praxisbezogen", so Pappenberger. "Vor allem sind die Lerninhalte auf unsere jeweiligen Arbeitsfelder anwendbar und die Unterrichtsmaterialien vermitteln fundierte Einblicke in das entsprechende Fachgebiet." Auch Monika Zitzelsberger, Erzieherin beim Integrationskindergarten Mariä Himmelfahrt, Lappersdorf und Studienkollegin von Frau Pappenberger ist mit der Wahl ihrer Ausbildungsstätte zufrieden: "Die Verantwortlichen sind sehr engagiert, uns in allen Fragen und Wünschen zu unterstützen. Es wird regelmäßig zu jedem einzelnen Studenten Kontakt aufgenommen, um sicher zu stellen, dass alle mit dem Studienverlauf zufrieden sind. "Pappenberger ergänzt: "Man kann sich sowohl telefonisch als auch per Mail jederzeit mit Problemen melden und bekommt umgehend eine Lösung präsentiert, was das Gefühl vermittelt, ernst genommen zu werden." Dank überschaubarer Teilnehmerzahlen und der nötigen finanziellen Mittel im Rücken fällt es privaten Bildungseinrichtungen leicht, sich explizit um ihre Studenten zu kümmern und erstklassige Vorlesungen zur Verfügung zu stellen. "Man spürt, dass hier im Gegensatz zu Universitäten individueller auf einen eingegangen wird", so Zitzelsberger.

Variable Semesterzahl je nach individuellen Gegebenheiten und Ansprüchen

Inhalt des neuen Studiengangs sind unter anderem spezielle Grundlagen der Frühpädagogik, berufliches Handeln in der frühpädagogischen Praxis, Beobachtung, Dokumentation und Förderung sowie wissenschaftliches Arbeiten und empirische Kindheitsforschung. "Die Vorlesungssinhalte helfen mir, mich in meinem Berufsfeld weiterzubilden und ermöglichen mir, später in verschiedenen Tätigkeitsbereichen arbeiten zu können", so Zitzelsberger. Auch Marion Pappenberger hat konkrete Vorstellungen von der Anwendbarkeit des Gelernten: "Diese Art der akademischen Bildung mit dem international anerkannten Bachelor-Abschluss sehe ich als beste Voraussetzung, möglichst zielgerichtet mit entwicklungsgefährdeten Kindern und deren Umfeld zu arbeiten."

Die fünf Semester Regelstudienzeit des Fernstudiums können innerhalb von 24 Vorlesungen mit jeweils vier Kursstunden pro Semester immer Samstags absolviert werden. Auf Wunsch kann je nach individueller Lebenslage um bis zu vier Semester ohne weitere Kosten verlängert werden. Damit passt sich die private Einrichtung den jeweiligen Gegebenheiten ihrer Studenten an. Auch Marion Pappenberger nimmt zwei zusätzliche Semester in Anspruch: "So bleibt jeweils genug Zeit für Familie, Beruf und Studium."

Mehr Infos zum Bachelorstudiengang "Frühpädagogik - Leitung und Management von Kindergarteneinrichtungen" finden Sie unter: 

www.eckert-schulen.de/akademie/kursdetails/id/bachelor-of-arts-ba-fruehpaedagogik-mw.html

 

Eckert Schulen

Andrea Radlbeck
Leitung Unternehmenskommunikation, Marketing, Aus- und Weiterbildungsberatung
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