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„Industrial IT-Security“

Herausforderung zum Schutz von Produktions- und Infrastrukturanlagen - ein zukunftsorientierter Bestandteil in der Ausbildung

IT-Security - Bayerisches IT-Sicherheitscluster - Graphik: Bayerisches IT-Sicherheitscluster

Der Schutz der industriellen Ebene verlangt neue Ansätze, die über die bisherigen klassischen IT-Schutzmaßnahmen hinausgehen. Diesem Thema hat sich die Arbeitsgruppe „Industrial IT-Security“ des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters angenommen.

In einer bayernweiten Roadshow informierten Experten aus dem Cluster sowohl über die aktuelle und künftige Bedrohungslage als auch über speziell auf Prozess- und Fertigungsbelange ausgerichtete Analyse-, Consulting- und Produktangebote. Die Einladung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters zum Treffen an der IHK München/Oberbayern im Januar 2013 nahm Herr Dipl.-Physiker Günter Polke als Dozent für Automatisierungstechnik am Fernlehrinstitut der Eckert Schulen gern zu einer praxisrelevanten Weiterbildung war. Dass „Industrial IT-Security“ künftig eine wichtige Rolle bei der Ausbildung von Informatikern und Automatisierungstechnikern spielen wird, haben die bekannten Angriffe auf Steuerunganlagen und Prozessleitsysteme in Industrie- und Energieunternehmen mit Schadprogrammen wie Stuxnet und confickr eindringlich aufgezeigt.

So bekräftigte der Vizepräsident der Hochschule Augsburg, Herr Prof. Dr. Rohrmeier, in seiner Keynote auch das Ziel, an der HS Augsburg IT-Sicherheitsspezialisten für die Region auszubilden. IT Sicherheitsspezialisten rund um den Globus beurteilen „Awareness“ und „Education“ als die zwei wichtigsten Waffen gegen Cyber-Attacken.

Die Eckert Schulen hinterfragen die Ausbildungsinhalte in regelmäßigen Abständen. Die Integration des Bereichs „Industrial IT-Security“ in die Technikeraubildung ist hier ein interessanter Gesichtspunkt mit Perspektive.

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