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Holzbrillen: (K)ein Brett vorm Kopf

Wie aus einem Stück Holz eine Holzbrille wird - das wissen jetzt auch die angehenden Staatlich geprüften Holztechniker der Eckert Schulen.

Profis in Sachen Holzbrillen: Die angehenden Staatlich geprüften Holztechniker mit Gerald Saule, Head of Vocational Training International der Eckert Schulen (2.v.l.)

Als Möbel, Papier oder Brennstoff: Wer denkt, Holz eignet sich nur dafür, der sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Holzbrillen sind trendig-modern – doch auch die Herstellung erfordert neben höchster Handwerkskunst auch neueste Technik und spezielle Verfahren, die die angehenden Staatlich geprüften Holztechniker der Eckert Schulen jetzt kennen.

Von den Bügeln bis hin zu den Scharnieren sind die Brillen komplett aus Holz gefertigt. Doch der natürliche Rohstoff hat seine Tücken. Filigrane Handarbeiten und CNC-gesteuerte Betriebsmittel: Die insgesamt bis zu 82 Arbeitsschritte zur Herstellung einer einzigen Brille, fordern Mensch und Maschine gleichermaßen.

Um den Studierenden die einzelnen Produktionsschritte näher zu bringen, wurden sie von der Firma ROLF SPECTACLES aus Weißenbach mit umfassenden Anschauungsmaterialien unterstützt. "Dafür bedanken wir uns herzlich", so Gerald Saule, Head of Vocational Training International der Eckert Schulen.

Die Firma ROLF SPECTACLES agiert international – dem wollten auch die Studierenden der Eckert Technikerschule in nichts nachstehen. Im Fach Englisch hielten sie so ihre Referate zum Thema "Holzbrillen" in der Fremdsprache.

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