Betriebliche Wiedereingliederung von Rehabilitanden (m/w)

Betriebliche Wiedereingliederung von Rehabilitanden (m/w)

An eine mehrwöchige Einführungsphase mit verschiedensten Unterrichtseinheiten wie z.B. EDV, Bewerbungstraining, Informationen über Möglichkeiten und Anforderungen des Arbeitsmarktes etc. schließt sich ein erstes Praktikum an. Nach der Einarbeitung in Teilgebiete des angestrebten Tätigkeitsbereiches erfolgt eine Zwischenreflexion, ob und unter welchen Voraussetzungen die Fortführung des Praktikums sinnvoll erscheint, oder ob geeignete Alternativen erarbeitet werden sollten.

Schließlich geht es im Eingliederungspraktikum um das Heranführen an die selbständige Ausübung der behindertengerechten Tätigkeit und das Anbahnen eines dauerhaften Beschäftigungsverhältnisses.

Die Maßnahme dauert insgesamt 7 Monate. Nach Entscheidung des Kostenträgers ist eine Verlängerung der Praktikumsphase möglich.

Eine weitere Eingliederungsmaßnahme bieten die Regionalen Bildungszentren der Eckert Schulen an, das Individuelle Vermittlungscoaching, bestehend aus zwei Modulen.

Modul 1

Das einwöchige Basiscoaching richtet sich an alle Arbeitssuchenden, die noch berufliche Orientierung und gute Bewerbungsunterlagen brauchen.
Es beinhaltet das Erarbeiten eines individuellen Förder- und Eingliederungsplans, Informationen über die aktuellen Erfordernisse des ersten Arbeitsmarktes, Bewerbungstraining, die Erstellung einer vollständigen Bewerbungsmappe mit EDV und die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch.

Modul 2

Das viermonatige Eingliederungscoaching richtet sich an alle Arbeitssuchenden mit guten Bewerbungsunterlagen und aktuellen beruflichen Kenntnissen.
Ziel ist die Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt durch Aufnahme einer Dauerbeschäftigung.

Nach einem Aufnahme/Beratungsgespräch akquirieren wir einen geeigneten Praktikumsplatz. Erst mit dem ersten Praktikumstag beginnt die eigentliche Maßnahme, der Teilnehmer erfährt eine fortlaufende sozialpädagogische Begleitung.