Neuigkeiten aus dem BFW

 

 

[16.11.2016]

Mitarbeiter lernen von Mitarbeitern

 

 

 



Interner Fortbildungstag 2016

Vorhandene Kompetenzen vertiefen, neues Wissen aneignen: Unter diesem Motto trafen sich am unterrichtsfreien Buß- und Bettag – Mittwoch, den 16.11.2016 – etwa 75 Mitarbeiter zur internen Fortbildung. Die vielfältigen Vorträge und Workshops leisten einen wichtigen Beitrag, um die Qualität der beruflichen Reha am Berufsförderungswerk Eckert weiter zu stärken.

Dabei stand der Vormittag im Zeichen von Energie, Gesundheit und Qualität. Friedrich Reiner – Geschäftsführer des BFW Eckert – eröffnete die informative Vortragsreihe. Den Anfang machte Markus Kerscher. Der Gesundheitsbeauftragte zeigte die vielfältigen Möglichkeiten des neueingeführten betrieblichen Gesundheitsmanagements auf. Seit März 2016 stehen den Mitarbeitern am Campus Regenstauf zahlreiche kostenlose Möglichkeiten offen, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. So gibt es bei der „aktiven Mittagspause“ in kompakten 15 Minuten Lockerungsübungen unter fachkundiger Anleitung. Weitere Angebote sind eine professionell angeleitete Rückengymnastik mit Kräftigungs- und Mobilisationsübungen sowie eine Herzsportgruppe, die bei ärztlicher Verordnung besucht werden kann. Zudem steht den Mitarbeitern der hauseigene Workout mit seinen Fitness- und sonstigen Sportgeräten einschließlich aller Kursangebote offen. Der große Vorteil: Alle Kurse finden in abgeschirmten Räumen statt – die Privatsphäre ist gesichert. Darüber hinaus bietet das Physiofit Eckert vergünstigte Angebote – etwa für Fitnessverträge, ein Schwimmbadpaket oder Entspannungstrainings. Psychologische Hilfestellungen bei verschiedenen Konfliktsituationen sowie medizinische Betreuung durch unseren Betriebsmediziner ergänzen das betriebliche Gesundheitsmanagement. Es ist geplant, das Angebot künftig auch auf alle Mitarbeiter am Campus Regenstauf auszuweiten.

Es folgte ein Vortrag von Markus Neumüller. Als Energiemanagementbeauftragter stellte er die interne Kampagne PowerSaving vor, die zum Energiesparen anregen soll. An relevanten Punkten des gesamten Eckert-Geländes sind kleine Buttons angebracht. Die grünen PowerSaver auf Lichtschaltern, Heizungsreglern und Bürogeräte wecken erste Aufmerksamkeit, das dazugehörige Plakat liefert Antworten. Licht aus, Richtig Lüften, optimal Heizen: Die neugierigen Mitarbeiter, Schüler und Besucher erhalten hier wichtige Tipps, wie sie ihren persönlichen Beitrag zum Energiemanagement und damit zum Umweltschutz leisten können. Infos und Hinweise sind somit für Jeden zugänglich. So unterstützt die Kampagne die Ziele des neueingeführten Energiemanagementsystems im Hause Eckert.

Gerlinde Hagedorn-Lohr – zentrale Qualitätsmanagementbeauftragte – berichtete im Anschluss über die Neuerungen im Qualitätsmanagement. Als zertifizierter Bildungsträger befindet sich das BFW Eckert mitten in der Umstellung von ISO 9001:2008 auf ISO 9001:2015. Hagedorn-Lohr erklärte alle Neuerungen und Veränderungen, die damit einhergehen. Sie erläuterte die zentrale Prozesslandkarte der Eckert-Qualitätsgemeinschaft und wies vor allem auch darauf hin, externe Dienstleister und Mitbewerber im Auge zu behalten. Die Ziele für 2017 sind klar: ISO 9001:2015 nachhaltig implementieren, BFW-Lernprozesse modellieren und die Mitarbeiter dementsprechend schulen.

Eine Leistungsdokumentation in der beruflichen Rehabilitation (LBR) ist eine Forderung unserer Kostenträger, die uns als Dienstleistungserbringer viel Aufwand und  Ressourcen abverlangen wird. Dahinter steckt der Wunsch nach einem Ranking der einzelnen Reha-Einrichtungen. „Da die Einführung für uns verpflichtend ist, sollten wir versuchen, den Aufwand für den Einzelnen möglichst gering zu halten und gleichzeitig aus der Not eine Tugend machen, indem wir einzelne Aspekte der Leistungsdokumentation für unsere internen Prozessabläufe nutzen“, so Friedrich Geiger, der Leiter der Fachdienste. Bereits weit vor der Einführung dieses Instruments zur Erfassung der Prozessqualität arbeitete das BFW Eckert am Pilotprojekt mit. Nun wird die LBR sukzessive und ab dem 01.07.2017 verbindlich  auf alle Fachabteilungen ausgerollt. Gemeinsam mit Erika Dani – Projektmanagement und Entwicklung – wies Friedrich Geiger auf die wichtigsten Aspekte in der täglichen Anwendung hin. Wie etwa: Was ist erfassbar? „Alle Leistungen, die mindestens 10 Minuten in Anspruch genommen und am Campus Regenstauf stattgefunden haben“, so Geiger. Um die Einführung reibungslos zu gestalten, finden fortlaufend interne Schulungen sowie eine individuelle Betreuung der Mitarbeiter statt.

Danach folgten die digitalen Workshops. Beim IT-Beauftragten Manfred Petsch ging es um die fachgerechte „Nutzung von Tablet-PCs im Unterricht.“ Ernst Anders – IT-Dozent - zeigte, wie das „Anmelden privater Mobilgeräte an das Schul-WLAN im Lehrerzimmer“ funktioniert und gab eine Anleitung zum „Einrichten einer Eckert-E-Mail-Adresse.“ Nachmittags organisierten die einzelnen Ausbildungsrichtungen und Fachdienste fachspezifische Workshops. Alle Mitarbeiter des Berufsförderungswerks Eckert können auf einen lehrreichen und informativen Tag zurückblicken. Das Gelernte gilt es nun in der täglichen Arbeit mit Umschülern und Rehabilitanden anzuwenden.


 

 

 

[25.10.2016]

„Bloß nicht zu authentisch sein“

 

 



Trends auf dem Arbeitsmarkt: Deutschlands Bewerbungspapst Jürgen Hesse von Hesse/Schrader aus Berlin rät Jobsuchenden dazu, unternehmerisch zu denken und die eigenen Alleinstellungsmerkmale stärker in den Fokus zu rücken.

Regenstauf (obx) — Wer bei einer Bewerbung allzu transparent mit den eigenen Schwächen oder Lücken im Lebenslauf umgeht, muss damit rechnen, in einem Auswahlverfahren frühzeitig zu scheitern. „Denn Bewerber verunsichern damit die Personalabteilungen“, sagte Deutschlands führender Bewerbungscoach Jürgen Hesse von Hesse/Schrader jetzt bei einem Vortrag vor künftigen Absolventen der Eckert Schulen in Regenstauf. Er rate dazu, sich darauf zu konzentrieren, den Job zu erobern, statt mit der vollen Wahrheit möglicherweise eine Absage zu besiegeln, sagte der Autor von mehr als 200 Büchern zum Thema Bewerbung in der Diskussion am Berufsförderungswerk Eckert. 

Jürgen Hesse gilt als „Bewerbungspapst“ unter Deutschlands Jobcoaches. Seine Bücher bringen es mittlerweile auf eine Gesamtauflage von mehr als sieben Millionen Exemplaren. Gemeinsam mit seinem Co-Autor Hans Christian Schrader betreibt er in Berlin und sechs weiteren deutschen Städten „Büros für Berufsstrategie“ mit jährlich über 2.000 Beratungen. Bei seinem Vortrag in Regenstauf sprach er über aktuelle Trends auf dem Jobmarkt: „Die klassische Bewerbungsmappe wird im Online-Zeitalter in vielen Betrieben zunehmend unwichtiger“, sagt Hesse. Stattdessen komme es zunehmend darauf an, dass Bewerber unternehmerisch und dienstleistungsorientiert denken. „Präsentieren Sie sich als Problemlöser, nicht als Bittsteller“, riet der Diplom-Psychologe in Regenstauf. 

Das Geheimnis einer erfolgreichen Bewerbung besteht nach den Worten des Karriereberaters heute mehr denn je darin, sich von der Masse der Bewerber abzuheben und die eigenen Alleinstellungsmerkmale zu finden. „Nichts ist dabei so wichtig, wie die Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, sagte Hesse. Diese Kompetenzen könne man trainieren und sich mental auf eine solche Situation einstimmen. Besonders auf drei Fragen sollten Jobsuchende eine Antwort parat haben: „Wer sind Sie?“ („Jetzt erzählen sie doch mal etwas über sich.“) „Warum bewerben Sie sich?“ und „Warum sollen wir uns für Sie entscheiden?“ 

Was nach Hesses Worten essenziell ist bei einer Bewerbung: eine fröhlich, positive, optimistische Grundhaltung, die sich von der Frage leiten lässt: Was kann ich anbieten?  „Denn niemand möchte sich mit dem schweren Schicksal eines Bewerbers auseinandersetzen“, weiß der Coach aus drei Jahrzehnten Erfahrung. Er zieht Parallelen zwischen der Berufswahl und der Partnerwahl: „Es geht darum, attraktiv zu sein und attraktiv zu bleiben.“ Für diesen Ansatz hat sich in der Fachwelt das Wort „Employability“, „Arbeitsfitness“, etabliert. 

Wer sich auf eine Bewerbungssituation gut vorbereitet und seine eigenen Stärken kennt, könne Menschen für sich aufschließen und als selbstbewusst und auch überzeugend wahrgenommen werden. Sympathie, Vertrauen und Zutrauen sind nach Hesses Erfahrung die Schlüsselbegriffe bei der „Joberoberung“. Gerade weil Personalentscheidungen oft zutiefst emotionaler, eher irrationaler Natur seien, könne zu viel Authentizität auch schaden. „Zu sehr an der Wahrheit verhaftet bleiben, kann Menschen verunsichern, das darf man den Personalern nicht vorhalten, denn das ist menschlich“, weiß Hesse. „Corriger la fortune“, also die Wahrheit etwas „aufpolieren“, nennt der Bewerbungs-Experte das Grundprinzip, das sich Jobsuchende aus seiner Sicht zu eigen machen sollten. Er erinnerte bei seinem Vortrag daran, dass bestimmte Themen in Bewerbungsgespräch von Rechts wegen tabu sind. Dazu gehören beispielsweise Fragen nach bestehenden oder geplanten Schwangerschaften oder zur politischen Orientierung. „Jeder hat das Recht, sein Privatleben zu schützen, notfalls mittels Notlügen“, sagt Hesse. 

Aus tausenden Bewerbungscoachings kennt Jürgen Hesse auch den Frust, wenn reihenweise Absagen ins Haus flattern. Man könne in solchen Situationen durchaus in den Personalabteilungen anschließend nachfragen — allerdings mit positivem Grundtenor: „Haben Sie einen Tipp für mich?“ Menschen würden sich nicht gerne rechtfertigen wollen, gerne aber einen Rat geben. Auch, wer mit seinem Schicksal als Bewerber einmal hadere, solle nach Möglichkeit nie die optimistische Grundstimmung verlieren und sich an ein Sprichwort erinnern: „Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere uns haben wollen. „


 

 

 

[10.10.2016]

Berufliche Reha in der Arbeitswelt 4.0:
Experten sehen auch künftig Chancen für einen
erfolgreichen Karriere-Neustart 

 

 



Zweite Chance im Berufsleben: Mehr als 50 Experten für berufliche Rehabilitation waren zu Gast im Berufsförderungswerk Eckert in Regenstauf, um die Perspektiven der Umschulungen in der Arbeitswelt 4.0 zu diskutieren.

Berufsförderungswerke eröffnen Chancen auf einen beruflichen Neustart, wenn Menschen durch Unfälle oder Krankheiten aus der Bahn geworfen werden. Vier von fünf Absolventen einer zweijährigen Umschulung finden erfolgreich den Weg zurück ins Arbeitsleben, belegen die aktuellen Zahlen der jüngsten Absolventennachbefragung des BFW Eckert. Ist der Wandel der Arbeitswelt hin zu mehr Digitalisierung und Automatisierung eine Gefahr für das europaweit einzigartige deutsche Modell der beruflichen Rehabilitation? Oder überwiegen die Chancen? Darüber berieten bei der Fachtagung 2016 die Führungskräfte und Mitarbeiter des BFW Eckert mit zwei hochkarätigen Gastrednern und mehr als 50 Reha-Experten der Deutschen Rentenversicherung, der Berufsgenossenschaften und der Agentur für Arbeit.


Zweijährige Umschulungen sind für Betroffene eine gute Grundlage, um ins Berufsleben zurückkehren zu können. Das Berufsförderungswerk Eckert, das in den vergangenen 60 Jahren mehr als 20.000 Rehabilitanden einen beruflichen Neustart ermöglichte, war und bleibt stets innovativ und visionär in die Zukunft gerichtet, um sich den Veränderungen in der Arbeitswelt anzupassen: Beispielsweise entstanden bei Eckert schon im Jahr 1999 mehr als 700 IT-Ausbildungsplätze. 2015 nahm das Aus- und Weiterbildungszentrum mehrere interaktive Lern- und Experimentierzentren in Betrieb — auch um Schritt zu halten mit der rasanten Entwicklung in den Unternehmen.

Die Erfolgsgeschichte der beruflichen Rehabilitation kann auch künftig fortgeschrieben werden: Das ist das Fazit des Regensburger Volkswirtschaftsprofessors Joachim Möller. Er leitet das Institut des Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg, die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Er sieht in der Arbeitswelt 4.0 für die Arbeit der Berufsförderungswerke „mehr Chancen als Risiken“, wie er bei der Tagung in Regenstauf sagte. Berufe würden sich zwar wandeln, aber nicht verschwinden. Gerade aus dieser Veränderung heraus entsteht nach den Worten Professor Möllers ein höherer Bedarf an begleitender Weiterbildung. Der Forscher rechnet mit einer Zunahme von kreativen, planerischen, steuernden, kommunikativen und sozial-interaktiven Tätigkeiten und einem anhaltenden Trend zur Höherqualifizierung.

Die klassische, zwei Jahre dauernde Vollumschulung bringt nach Angaben des IAB bei der Reintegration in den Arbeitsmarkt „sehr gute Ergebnisse“. Ergänzend dazu sollten nach Worten Professor Möllers stärker modulare Systeme für spezifische berufliche Erfordernisse geschaffen werden. Das Berufsförderungswerk Eckert praktiziert das beispielsweise bereits bei Mediengestaltern, Logistikberufen, einigen technischen Berufen sowie in der kaufmännischen Ausbildung.

Den Schlüssel dafür, dass die berufliche Rehabilitation erfolgreich bleibt, sieht das fachlich zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales im noch engeren Austausch aller Akteure. Matthias Nagel, Referatsleiter im Ministerium, plädierte bei der Tagung in Regenstauf für eine enge Kooperation der Reha-Anbieter und der Leistungsträger mit den Betrieben. Er berichtete von einer wachsenden Bereitschaft in den Betrieben, Mitarbeiter mit Handicap langfristig zu beschäftigen.

„Die Berufsförderungswerke haben gerade dort die Chance, noch stärker Berater der Unternehmen zu sein bei der Beschäftigung von Menschen mit funktionellen Einschränkungen“, sagte Nagel. Nach seiner Aussage bleibt die berufliche Rehabilitation für das Bundesarbeitsministerium als bewährtes Modell auch künftig ein wichtiges Instrument. Die Investitionen lohnten sich nicht nur, weil es gelingt Teilnehmern die Rückkehr in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. „Sie tragen durch ihre Sozialversicherungsbeiträge auch wieder zur Stabilität unseres Sozialsystems bei“, so Nagel.

„Praktische Ansätze zur beruflichen Reha 4.0“ standen im Focus der Workshops am Nachmittag, in denen sich die Reha-Experten mit den Trends der Arbeitswelt 4.0 beschäftigten. Themen waren vernetztes Arbeiten in der IT- und Kreativwirtschaft, selbstregulierende elektronische Systeme, Prozessketten in der Produktion, digitale Warentransportsysteme, der Kompetenzwandel in der kaufmännischen Berufswelt und das Lernen im digitalen Ausbildungslabor. Aber auch Fragen zu den Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und wie work-life-balance auch in Zukunft gelingen kann kamen nicht zu kurz.


 

 

 

[13.07.2016]

Sportfest 2016: Bewegen statt büffeln

 

 



Das alljährliche Sportfest forderte auch 2016 wieder Geschicklichkeit, Ausdauer und Kraft. Zahlreiche aktuelle aber auch ehemalige Teilnehmer der Eckert Schulen nutzen das vielseitige Aktivitäten-Angebot: Von Volleyball- oder Soccer-Turnier über Schnuppertauchen bis hin zum Bogenschießen.

Regenstauf, 13.07.2016. Ein Sportfest für aktuelle und ehemalige Schüler: „Ist das überhaupt noch zeitgemäß?“, fragt Friedrich Geiger in die Runde. „Und ob“, betont der Leiter der Fachdienste des Berufsförderungswerks Eckert bei seiner Eröffnungsrede. Egal, ob Spitzensportler mit Profi-Ambitionen, Couch-Potatoe oder Normalo: „Sport ist mehr als ein Hobby. Wer aktiv ist, unterstützt die eigene seelische Ausgeglichenheit und körperliche Gesundheit.“ In Zeiten von Fitnessstudios als beliebte Freizeit-Locations ist das Sportfest nicht nur eine Aktion für Sportskanonen. Besonders den „faulen Totalverweigerern“ wird hier gezeigt: „Im breiten Portfolio kann jeder seinen persönlichen Lieblingssport entdecken.“ Zwischen Bogenschießen und Billard, Tischtennis und Torwand-Schießen, Fitnesstraining und Fußballturnier. Ermöglicht hat das unter anderem Markus Kerscher. „Ohne den Fachbereichsleiter für Sport- und Freizeit wäre das Sportfest in dieser Form nicht zustande gekommen“, betont Geiger. „Vielen Dank dafür!“

Musikalisch wurde das Sportfest von der Eckert-Schulband „Leuchtfeuer“ begleitet. Nach mehreren Auftritten bei Abschiedsfeiern oder am Campusfest haben sich die Nachwuchs-Musiker mittlerweile eine kleine Fangemeinde aufgebaut. Mit dabei: Siegfried Böhringer. Auch der erste Bürgermeister von Regenstauf kann das Album der Schulband sein eigen nennen. Bei seinen Grußworten forderte er auch die Sportfest-Besucher dazu auf „mal reinzuhören.“

„Sport hat bei den Eckert Schulen eine besondere Bedeutung“, so Böhringer. Das beweise nicht nur das alljährliche Sportfest. Erst im Juli 2016 holten die Damen des Eckert Tennis Teams den deutschen Meistertitel. Außerdem sponsert das Bildungsunternehmen die erfolgreichen Eishockey-Profis vom EV Regensburg. 

Den offiziellen Teil beendet fiel auch schon der Startschuss für die einzelnen Sportarten. Schnuppertauchkurs am Eckert Beach, Fußballturnier im Stadion an der Dr.-Robert-Eckert-Straße, Rad- oder Wandertour – wer seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen wollte, war im Workout an der richtigen Adresse: Bogenschießen, Billard bzw. Dart spielen oder an der Fußball-Torwand üben. Auch Krafttraining, Luftgewehrschießen oder Tischtennis bildeten eigene Sport-Stationen.

Nachdem das letzte Tor gefallen war, alle Pfeile wieder im Köcher steckten und die Schnuppertaucher sich wieder im Trockenen befanden, folgte der gemütliche Teil: Die Mensa der Eckert Schulen lud mit deftigem Spießbraten zum Genießen ein. Die Siegerehrung der Turnierteilnehmer folgte um 16 Uhr und ließ den ereignisreichen Tag ausklingen.


 

 

 

[11.07.2016]

IM JUBILÄUMSJAHR: 135 Absolventen zurück auf Erfolgskurs

 

 



ABSCHLUSSFEIER Am vergangenen Freitag wurden 135 Absolventen in über 20 verschiedenen Ausbildungsberufen, vom Augenoptiker bis zum Zerspanungsmechaniker, in der Spiegelaula der Eckert Schulen verabschiedet. Zwei Jahre erfolgreicher Umschulung liegen hinter ihnen.

Regenstauf, 08.07.2016,"Erfolgreich zu sein setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen." Mit dem Zitat von Johann Wolfgang von Gothe leitete Friedrich Reiner, der Geschäftsführer des BFW Eckert, seine Rede vor den 135 Absolventen ein. Er verglich den Erfolgsweg der Umschüler mit der Erfolgsgeschichte der Eckert Schulen, die heuer ihr 70-jähriges Jubiläum feiern und damit auch 60 Jahre erfolgreiche berufliche Rehabilitation. Nur mit unerschütterlichem Elan, mit vorbildhaftem Erfolgswillen und einer unermüdlichen Leistungsbereitschaft konnten die Eckert Schulen über die Jahre bestehen und ihre Expansion erreichen. Gleiches gilt für den Weg, den die Absolventen auf sich genommen haben. 

Die Teilnehmer haben die Herausforderung angenommen, einen neuen Beruf zu erlernen. Sie waren bereit und motiviert zur Neuorientierung und Qualifizierung. Sie haben in Ihr Wissen investiert, Ihre Persönlichkeit weiterentwickelt und Ihren Einsatz, Ihre Leistungsbereitschaft, Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre Ausdauer unter Beweis gestellt. Mit dem neu erlernten Beruf sind die Absolventen für den Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt gut aufgestellt. Die Chancen für einen Wiedereinstieg ins Erwerbsleben sind aufgrund des anhaltend guten Arbeitsmarktes ausgezeichnet. 

Nach der Begrüßung und der Rede durch den Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes Eckert, folgten Grußworte von Ralf Kohl, Bereichsleiter der IHK Regensburg und Nikolaus Windisch, dem Geschäftsführer operativ der Bundesagentur für Arbeit in Regensburg sowie von Siegfried Böhringer, dem ersten  Bürgermeister der Marktgemeinde Regenstauf. 30 Teilnehmer absolvierten ihre Ausbildung mit "sehr gut" und wurden mit Buchpreisen ausgezeichnet. Fünf Teilnehmer schafften ihre Umschulung mit dem Traumergebnis von 1,0: die Mediengestalterin Pia Braun aus Regenstauf, zwei Kauffrauen im Gesundheitswesen – Frau Andrea Chmeliczek aus Schmidgaden sowie Frau Carolin Wild aus Regensburg,  Herr Udo Teichmann aus Konradsreuth als Sport- und Fitnesskaufmann und die Steuerfachangestellte Christina Schweiger aus Roding. 

Zur Feier sorgte die Schulband „Kleines Leuchtfeuer“ mit selbstgeschriebenen Songs für eine lockere Stimmung. Der gemütliche Teil bildete den Abschluss der Veranstaltung: die Geschäftsleitung lud die Absolventen zur bayerischen Brotzeit ein.


 

 

 

[23.03.2016]

FACHGESPRÄCH MIT DER AGENTUR FÜR ARBEIT

 

 



Arbeitswelt 4.0 am BFW Eckert: Am 09.03.2016 fand auf Einladung des Berufsförderungswerks Eckert auf dem Campus der Eckert Schulen in Regenstauf ein Fachgespräch zum Thema „Arbeitswelt 4.0“ mit Vertretern der Agentur für Arbeit Regensburg statt.

In unseren neuen Konferenzräumen trafen sich die Teamleiterin Reha Frau Sinzger, die Rehaberater/-innen Herr Scharf, Frau Mendl und Frau Mykytiuk sowie die Arbeitsvermittler Herr Gregor, Frau Gruber Herr Hilz und Frau Njavro mit den Geschäftsführern des Berufsförderungswerkes Eckert Herrn Reiner und der Dr. Eckert Akademie Herrn Zimmermann sowie Mitarbeitern aus dem Ausbildungsbereich und den Fachdiensten.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einleitung von Herrn Reiner beleuchtete Herr Zimmermann in seinem Vortrag die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 und ihre Auswirkungen auf die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker.

In einem anschließenden Überblicksvortag gab Herr Reiner Antworten auf die selbst gestellte Frage: „Neue Anforderungen an die berufliche Reha im BFW?“

Einblicke in die bestehende Praxis und Ausblicke auf die Zukunft der Aus- und Weiterbildung gewährten der IT-Beauftragte der Eckert Schulen und Abteilungsleiter der IT-Berufe Herr Petsch und die Beauftragte für Projektmanagement und Entwicklung des Berufsförderungswerkes und Abteilungsleiterin der Mediengestalter Digital- und Print Frau Dani.

Es entspann sich eine rege Diskussion, wobei insbesondere der Frage nachgegangen wurde, inwieweit Rehabilitanden mit Handicap den sich verändernden Anforderungen der zukünftigen Arbeitswelt gewachsen sein werden.

Dabei wurde deutlich, dass gerade die durch Fachdienste und besonderer pädagogische Angebote unterstützte Ausbildung an einem Berufsförderungswerk bestens geeignet ist, die Teilnehmer einer LTA-Maßnahme entsprechend vorzubereiten. Nur hier erwerben die Rehabilitanden neben der erforderlichen Fachkompetenz entsprechende Schlüsselkompetenzen im persönlichen Bereich, im Bereich der Methodenkompetenz und nicht zuletzt auch der Selbstvermarktungskompetenz im Rahmen der Ausbildung.

Die integrative Wirkung dieses Konzepts setzt eine gute Vernetzung der Akademie und des Berufsförderungswerkes mit der Wirtschaft voraus, welche den Rehabilitanden auf ihrem Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt zu Gute kommt.

Abschließend führten Herr Zimmermann und Herr Reiner die Gäste der Agentur für Arbeit Regensburg durch die neu eingerichteten Labore der Technikerschule.

Danach machten sich alle Teilnehmer mit Unterrichtsbesuchen ein Bild über die Ausbildungssituation am Berufsförderungswerk: bei den Mediengestaltern, den Qualitätsfachleuten und den weiterhin am Arbeitsmarkt sehr gefragten Metallausbildungen mit CNC-Technik. Die Technischen Produktdesigner sorgten mit der Vorführung des 3D-Druckers X400 für einen praxisnahen Abschluss.

Zusammenfallend lässt sich festhalten, dass das Berufsförderungswerk und die Dr. Eckert Akademie für die zukünftigen Anforderungen eines veränderten Arbeitsmarktes auch im Industriezeitalter 4.0 bestens gerüstet sind. 


 

 

 

[01.03.2016]

NEUE STUDIE BELEGT:
UMSCHULUNGEN SCHAFFEN ERFOLGREICHE PERSPEKTIVEN FÜR DIE „ZWEITE CHANCE“ IM BERUFSLEBEN

Berufsförderungswerke eröffnen Chancen auf einen Karriere-Neustart, wenn Menschen durch Unfälle oder Krankheiten beruflich aus der Bahn geworfen werden. Vier von fünf Absolventen einer Umschulung finden erfolgreich den Weg zurück ins Arbeitsleben, ergab jetzt eine Studie des Berufsförderungswerks Eckert in Regenstauf.

Es gibt viele Gründe, warum Menschen nicht mehr in ihrem angestammten Job arbeiten können: ein Unfall, eine schwere körperliche oder eine seelische Erkrankung. Knapp drei Dutzend Berufsförderungswerke bundesweit eröffnen für die Betroffenen durch meist zweijährige Umschulungen eine zweite Chance, um ins Berufsleben zurückkehren zu können. Wie erfolgreich der Weg ist, belegt jetzt eine Studie des Berufsförderungswerks der Eckert Schulen, einem der bundesweit fünf gemeinnützigen privaten Lernzentren dieser Art: „Rund vier von fünf Absolventen einer Umschulungsmaßnahme sind sechs Monate nach dem Abschluss ihrer Ausbildung in Arbeit“, sagte Geschäftsführer Friedrich Reiner bei der Vorstellung der Studie.

Rund 125 Absolventen hat das Berufsförderungswerk mit Sitz bei Regensburg befragt. Knapp 80 Prozent der erfolgreichen Umschüler arbeiteten in ihrem neuen oder in einem artverwandten Beruf in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. „Damit bestätigt sich unser langjähriger Trend einer Integrationsquote zwischen gut 70 bis über 80 Prozent“, sagt Eckert-Geschäftsführer Reiner.

Besonders erfolgreich ist der Studie zufolge die berufliche Reintegration in den Gesundheits- und IT-Berufen sowie in einigen technischen Berufen, wo alle Eckert-Schüler sechs Monate nach Abschluss der Maßnahme eine entsprechende Tätigkeit gefunden hatten. Positiv ist nach den Worten der Autoren, dass auch Umschüler, die älter als 40 Jahre sind, eine Beschäftigungsquote von mehr als 75 Prozent erreichen.

Breites Angebot an Berufen mit Fachkräftemangel
Die Umschulungsmaßnahmen erschließen wertvolle Ressourcen für den Arbeitsmarkt, die ansonsten vielfach ungenutzt bleiben würden: „Ohne diese zweite Chance wären viele unserer Teilnehmer ein Leben lang auf Sozialleistungen angewiesen“, sagt der Chef des Berufsförderungswerks Eckert. Dort schließen jährlich etwa 400 Teilnehmer eine Ausbildung in einem von insgesamt über 50 anerkannten kaufmännischen oder technischen Berufen ab, weil sie ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Das Angebot reicht vom Qualitätsfachmann über die Fachkraft für Lagerlogistik bis hin zum Steuerfachangestellten, Technikern verschiedener Fachrichtungen sowie Hotel- und Medizinberufen.

Es sind Schicksale wie das von Oliver Manke, das stellvertretend für viele der Teilnehmer steht: Der gelernte Mechaniker erkrankte schwer, konnte in seinem Beruf nicht mehr arbeiten. Die Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann habe seiner Karriere nach holprigem Anlauf eine neue Perspektive gegeben. Der 36-Jährige arbeitet heute in einem Gesundheitshaus an der Nordseeküste.

In Deutschland gibt es etwa 12.000 Ausbildungsplätze für Menschen, die in den Berufsförderungswerken die Chance auf einen Neustart erhalten. Finanziert werden diese Maßnahmen von der Deutschen Rentenversicherung, der Agentur für Arbeit und den Berufsgenossenschaften.

Während ihrer beruflichen Neuqualifizierung steht neben den fachlichen Inhalten insbesondere die intensive individuelle Betreuung im Mittelpunkt. Im Berufsförderungswerk Eckert gehören Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen und Sozialpädagogen zum Team. Zusätzlich wohnen die Teilnehmer gemeinsam auf dem Campus, wo auch das Umfeld optimal auf sie abgestimmt ist — unter anderem mit Einrichtungen der Physiotherapie, einem eigenem 2.000 Quadratmeter großen Sportpark und weiteren umfangreichen Freizeitangeboten.

Wunsch an die Politik: Qualität muss weiter Vorrang haben
„Berufsförderungswerke sind erfolgreiche und gelebte Inklusion“, sagt Geschäftsführer Reiner. Sie seien gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ein unverzichtbares Instrument der beruflichen Rehabilitation. Die Einrichtung in Regenstauf arbeitet wie alle deutschen Berufsförderungswerke gemeinnützig. Einen Wunsch hat der Leiter der Einrichtung an die Politik: „Es ist wichtig, dass auch zukünftig die Qualität der Leistungen entscheidend bleibt, damit individuelle Förderung und flächendeckende Versorgung für die Zukunft gewährleistet bleiben“, sagt Reiner, der seit über zwei Jahrzehnten in der beruflichen Reha tätig ist und seit drei Jahren an der Spitze des 1956 begründeten Berufsförderungswerks steht.

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[24.02.2016]

VON KREATIVEN KÖPFEN UND DIGITALEN BASTLERN



Eckert Schulen übernehmen Patenschaft für ersten Hackathon in Regensburg – auch Umschüler beteiligen sich am Kreativwettbewerb

2,5 Tage, 2 Nächte, 1 Ziel: Digitale Produkte für Menschen der Region zu entwickeln. Die Mittelbayerische Zeitung aus Regensburg veranstaltet erstmalig einen Hackathon.
hier mehr dazu erfahren

 


 

 

 

[28.01.2016]

AUS ZWEI MACH EINS



Unter Beisein des Vorstandsvorsitzenden Alexander Eckert von Waldenfels und den Vorstandsmitgliedern Gottfried Steger und Michael Weinelt nahm Friedrich Reiner in seiner Funktion als Geschäftsführer des Berufsförderungswerk Eckert am 27.01.2016 das neu sanierte Lehrerzimmer der Schule I in Betrieb.

Zwei Räume wurden für das neue, moderne Lehrerzimmer zusammengefasst und renoviert. Direkt an das Hauptsekretariat des Berufsförderungswerks grenzend, erhalten die Dozenten damit nicht nur einen großzügigen Aufenthaltsraum mit Teeküche und Sanitäreinrichtungen: Ein Flatscreen dient künftig als Präsentationsmedium, ebenso wartet zwei PCs & Internet-Terminals auf eifrige Nutzung. „Das Lehrerzimmer ist ein zentraler Ort des Ausbildungsgeschehens“, so Reiner. „Hier werden nicht nur fachliche Themen diskutiert, sondern auch informelle Gespräche geführt.“ So werde der rege Informationsaustausch unter den Dozenten und Fachbereichen weiter gestärkt.

Ein solcher Umbau sei immer mit Investitionen verbunden – sowohl personell als auch finanziell: „Damit setzen die Vorstandsmitglieder und ich ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den BFW-Mitarbeitern“, meint Reiner.

Im gleichen Zug bedankte sich Friedrich Reiner für die durchweg gute Zusammenarbeit im BFW. Die hervorragenden Integrationsquoten von bis zu 80 Prozent über viele Jahre hinweg seien der klare Beweis dafür. Ohnehin: „Das klappt nur mit einem starken Team“, sagt er und gibt zu: „Darauf bin ich auch ein kleines bisschen stolz.“

Reiner bedankte sich des Weiteren bei Verena Baumann, Sieglinde Nirschl und Lisa Zirngibl als Mitarbeiter des BFW-Schulsekretariats. Auch gegenüber Lisa Bach, Abteilungsleiterin der kaufmännischen Berufe, sprach er seinen Dank aus - für Ihren unermüdlichen Einsatz im Vorfeld des Umbaus und während der Bauphase.

Andreas Baumgärtner, dem Leiter des Baubüros, wurde eine hervorragende Koordination und Ausführung der angefallenen Umbaumaßnahmen bescheinigt.

Als weitere Investition in die Zukunft des Berufsförderungswerkes stellte Reiner die neu-geschaffene Stabsstelle Projektmanagement und Entwicklung vor, die Erika Dani bekleiden wird.

„Das Berufsförderungswerk ist ein dynamisches und modernes Unternehmen in dem jeder gerne arbeitet und jeder sich wohlfühlt“, sagt der Geschäftsführer abschließend und eröffnet damit das Büffet.

 


 

 

 

[24.11.2015]

VERZAHNUNG VON AUSBILDUNG & FACHDIENSTEN



62 Mitarbeiter des BFW Eckert nutzen am Mittwoch, den 18. November 2015, den unterrichtsfreien Buß- und Bettag zur internen Fortbildung. Im Mittelpunkt stand die starke Verzahnung zweier großer Bereiche: Der Ausbildung mit den psychologischen und medizinischen Fachdiensten.

Friedrich Reiner, Geschäftsführer des Berufsförderungswerk Eckert, eröffnete den internen Fortbildungstag – kurz darauf gab es ein Update in Sachen Datenschutz, Schulnetzwerk, Microsoft-Office-Specialist und der Schulverwaltungssoftware RIOS. Datenschutzbeauftragter Walter Eck, IT-Beauftragter Manfred Petsch und Leiter der IT-Abteilung Markus Aumer brachten die Teilnehmer in ihren Bereichen auf den neuesten Stand.

Im Anschluss gab es einen umfassenden Fachvortrag in Sachen Psychopathologie: Bei Anja Wiegand drehte sich alles um psychische Erkrankungen, die ihren Ursprung in organischen Ursachen haben. Friedrich Geiger und Sonja Ott gaben einen kompakten jedoch ganzheitlichen Überblick, bezüglich aller psychischen Erkrankungen, mit denen die Mitarbeiter besonders häufig konfrontiert werden: Von F0 bis F09 laut der ICD - Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. Schnell wurde aus dem Vortrag eine rege Diskussionsrunde, mit vielen Wortmeldungen und Erfahrungsberichten. Denn: Durch den täglichen Umgang mit Rehabilitanden der verschiedenen Ausbildungsabteilungen sind die Dozenten direkt betroffen. Gerne holten sie sich Tipps für den Umgang mit psychisch Erkrankten.

Am Nachmittag ging es in die Workshops: Ernst Anders, IT-Dozent am BFW Eckert, gab praktische Handlungsanleitung zur Klassenraumsoftware VISION, die es Dozenten ermöglicht Schülerrechner zu steuern und vom Lehrerpult aus wichtige Hilfestellung zu geben. Dozentin Katharina Filser vertiefte ihren letztjährigen Workshop: Next Generation Publishing begeisterte nicht nur die Fachabteilung Mediengestaltung, sondern auch die Marketing-Abteilung der Eckert Schulen.

So lernten am Fortbildungstag Kollegen von Kollegen – die Verzahnung aller Abteilungen des Berufsförderungswerk Eckert wurde weiter gestärkt.

 


 

 

 

[03.11.2015]

FORTBILDUNGSTAG AM BFW ECKERT

Während die Umschüler und Rehabilitanden des Berufsförderungswerks Eckert am Mittwoch, den 18. November 2015, eine kleine Auszeit genießen, nutzen die Mitarbeiter und Dozenten diesen Tag für eine interne Fortbildung.

Datenschutz und Schulnetzwerk : Mit diesen Themen eröffnen Manfred Petsch, IT Beauftragter des BFW Eckert, Walter Eck, Datenschutzbeauftragter und Leiter Personalmanagement sowie Markus Aumer, Leiter der IT-Abteilung, den Fortbildungstag des Berufsförderungswerk Eckert. Danach geht es an die fachspezifischen Themen der täglichen Arbeit in der beruflichen Rehabilitation: Einführung in die Klassifikation psychischer Störung – Symptomatik und Handlungshilfen ist das Rahmenthema, über das Sonja Ott, Psychologische Psychotherapeutin, Anja Wiegand, Diplom-Psychologin und Friedrich Geiger, Leiter der Fachdienste, referieren.

Vom Mittagessen gestärkt geht es nachmittags in den Workshop von Ernst Anders, IT-Administration am BFW Eckert. Dozenten und alle, die in den EDV-Räumen unterrichten, erhalten dabei eine ausführliche Einführung in die Klassenraum-Management-Software Vision.

Außerdem erhält die Marketing-Abteilung und die Fachrichtung Mediengestaltung ein Update in Sachen Next Generation Publishing (Vertiefung) von Katharina Filser, Dozentin am Berufsförderungswerk Eckert.

 


 

 

 

[12.10.2015]

REHA-FACHTAGUNG 2015

Reha-Fachtagung der Eckert Schulen (Berufsförderungswerk)

Unter dem Motto „Bewegung macht schlau!“ tagten vergangenen Donnerstag (08.10.2015) Vertreter der Kostenträger am Berufsförderungswerk Eckert.

„Leichter lernen in der beruflichen Reha durch motorische Aktivität und Fitness.“ Mit der diesjährigen Reha-Fachtagung hat das Berufsförderungswerk Eckert ein aktuelles Thema aufgegriffen. Denn: Bewegung macht schlau!

In verschiedenen Vorträgen und Workshops lernten die Vertreter der Kostenträger neue, innovative Ansätze kennen, die den Umschülern und Rehabilitanden am Campus in Regenstauf den Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern. Kreativität durch Bewegung, Hirntuning mittels Krafttraining oder mit Bogenschießen verbesserte Konzentration – Fachbereichsleiter und Psychologen des Berufsförderungswerks brachten den Tagungsteilnehmern die innovativen Ansätze näher, die neue Impulse für tägliche Lehr- und Lernmethoden geben.

Ein Highlight im abwechslungsreichen Tagesprogramm: Live-Kinetic mit Mastertrainer Michael Wenczel, einem ehemaligen Fußballprofi des FC Augsburg. Wahrnehmung, Gehirnjogging und Bewegung sollen in Kombination zu mehr Leistung im Arbeitsalltag führen.

Alle Unterlagen zu den Vorträgen, Workshops sowie Bilder der Tagung finden Sie hier.

 


 

 

 

[28.09.2015]

ANGEBOTE RICHTIG NUTZEN

Die Agentur für Arbeit Regensburg informiert zu den Leistungen, die für die Jobsuche von Umschülern und Rehabilitanden entscheidend sein können.

Die erfolgreiche Aufnahme einer Arbeitsstelle: Erst dann ist eine Umschulung bzw. berufliche Rehabilitation abgeschlossen. Die Agentur für Arbeit bietet Umschülern und Rehabilitanden dazu vielseitige Unterstützung. Zur optimalen Nutzung von Eingliederungshilfe, Jobvermittlung und finanzieller Unterstützung, gilt es einiges zu beachten - Fachbegriffe, Vorgänge und Sachverhalte sollten dazu bekannt sein.

Thomas Scharf von der Agentur für Arbeit Regensburg informierte die Abschlussklassen des Berufsförderungswerk Eckert über die wichtigsten Leistungen. „Es ist wichtig mit uns rechtzeitig und umfassend zu kommunizieren – dann treten viele unangenehme Probleme erst gar nicht auf“, meint Scharf. Steht der Tag der Arbeitslosigkeit, ohne nahtlosen Übergang in eine Folgebeschäftigung, kurz bevor, ist es notwendig sich persönlich „arbeitslos“ zu melden.

Damit es gar nicht so weit kommt gibt Scharf Bewerbungstipps und sagt: „Melden Sie sich drei Monate zuvor arbeitssuchend!“ Dann schlägt die Agentur für Arbeit passende Stellen vor und gibt weitere Hilfe zur optimalen Integration. Zudem ist der Anspruch auf Arbeitslosengeld I bzw. II gesichert. Des Weiteren erhielten die Teilnehmer zur Eingliederungshilfe oder Anschluss-Übergangsgeld umfassende Infos. Dabei klärte der Referent auch individuelle Fragen aus dem Publikum.

Am Ende des Vortrags steht eines fest: Zur erfolgreichen Integration in den neuen Beruf, müssen Schüler, Kostenträger und Bildungsträger als enges Netzwerk zusammenarbeiten.

 

 


 

 

[09.09.2015]

DIE FACHDIENSTE WERDEN FARBIG

Frische Farbe in den Gängen der Fachdienste.

Nach Abschluss der Malerarbeiten finden sich die Besucher in den frisch gestrichenen Fluren im Sozial- und Integrationsdienst, Medizinischen Dienst und Psychologischen Dienst nun leichter zurecht. Zur Führung und Orientierung wurde ein grauer Streifen mit Wegweisern angebracht. Zusätzlich wurde jeder Abteilung eine eindeutige Farbe im Türsturz zugewiesen, was die visuelle Zugehörigkeit der jeweiligen Büros regelt. Hotspots wie der Wartebereich der Medizin oder der "Treffpunkt Arbeitserprobung" wurden mit auffälligen Wortcollagen ausgezeichnet.

 

 


 

 

[10.07.2015]

Herzlichen Glückwunsch!

Auszeichnung der 26 besten Absolventen am 10.07.2015.

138 Teilnehmer wurden heute Vormittag in die Arbeitswelt verabschiedet. Die 26 besten Absolventen wurden von unserem Geschäftsführer Herr Reiner in der Spiegelaula ausgezeichnet. Das festliche Rahmenprogramm wurde von unsere Schulband begleitet.

Der Zeugnisdurchschnitt dieser Teilnehmer lag zwischen 1,0 und1,5.

 


 

 

[08.07.2015]

Am Campus bewegt sich was

Grosses Sportfest am 08.07.2015 am Gelände der Eckert Schulen.

Ab 9 Uhr trafen sich heute aktuelle und ehemalige Schüler um gemeinsam zu sporteln. Bogenschießen, Volleyball oder ganz klassisch Fußball - die besten wurden am Abend am Eckert Beach Club geehrt. Für das leibliche Wohl aller Teilnehmer sorgte wie immer unser Eckert-Catering.


 

 

[26.02.2015]

Einblicke in eine fremde Welt

Ausstellungseröffnung am 26.02.2015 im Lehrerzimmer der Schule 1.

Frau Yasmine Gerlach, langjährige Dozentin in unserem Haus, gewährt uns mit ihrer gelungenen Fotoausstellung „Marokko - Momentaufnahmen von Yasmine Gerlach“ Einblicke in ihr Heimatland Marokko. Die Ausstellung wurde am 26.02.2015 durch den Geschäftsführer des BFW, Herrn Reiner eröffnet. Herr Burkes, ebenfalls passionierter Fotograf und Dozent am Berufsförderungswerk, hielt die Laudatio. Die Fotos der Ausstellung entstanden im Rahmen von Frau Gerlachs Teilnahme am Festival International du Film de Marrakech 2008.
Die dynamischen Kompositionen der Landschaftsaufnahmen drücken die wilde Ungezähmtheit der marokkanischen Küstenregion um Rabat, Marrakesch, Essaouira aus. Die sensiblen Beobachtungen der Fischer, Gerber und Dorfbewohner wirken im Gegensatz zu den bewegten Landschaften still und unaufgeregt. Hier gelingt Frau Gerlach eine intensive, menschennahe und unkapriziöse Darstellung der marokkanischen Kultur. Bemerkenswert ist die Reihe der drei Sepiafotografien der Fantasia. Diese Reiterspiele finden auf einem kahlen, langgestreckten Turnierfeld statt und haben den Charakter eines orientalischen Feldlagers. Reiter und Pferde stehen in vollem Ornat. Frau Gerlachs Serie fängt die Energie und Dynamik der Schaukämpfe kraftvoll ein. Die Ausstellung ist noch bis zum 27.03.2015 im
Lehrerzimmer der Schule 1 zu sehen.


 

 

[21.01.2015]

Neueröffnung- Physiofit im Gesundheitszentrum Eckert

Seit dem 19.01.2015 hat das neue Physiofit- Eckert im Gesundheitszentrum Eckert für Sie geöffnet.

Das Physiofit-Konzept verbindet Physiotherapeutische Behandlung mit dem Fitnessgedanken. So sind Fitnessstudio, Hallenbad und Therapieräume zu einer Einheit zusammengefasst. Die Fitness- und Physiotherapieeinrichtung  richtet ihr Angebot an Schüler, Mitarbeiter und externe Kunden. Das Hallenbad kann zusätzlich zum Fitnessstudio gebucht werden. Personaltrainer betreuen sowohl den Fitness als auch Schwimmbereich und ergänzen das Kursangebot z.B. durch Aqua- Zumba oder Babyschwimmen. Ein Solarium und eine Sauna mit Dampfbad runden das Angebot ab. Als Physiofitmitglied erhält man zusätzlich attraktive Konditionen im neu eingerichteten Cafe „Gaumenfreuden + Kaffeegenuss“ in der Lobby des Gesundheitszentrums-Eckert.


 

 

[20.11.2014]

87 Teilnehmer- Fortbildungstag am BFW ein voller Erfolg

Am 19.11.2014 veranstaltete das BFW einen Fortbildungstag für alle Mitarbeiter. Der Schwerpunkt lag auf dem Ausbau der IT-Kompetenz.

In 10 verschiedenen Workshops und Infoveranstaltungen erweiterten 73 Mitarbeiter des Berufsförderungswerkes ihr Wissen in den Bereichen IT-Sicherheit, Schulnetzwerk und Software Anwendungen. Daneben veranstaltete der Psychologische Dienst ein Seminar  unter dem Titel „ADHS im Erwachsenenalter – Einstieg in die Coaching-Arbeit“,  das 14 Interessenten verzeichnete.
An der Fortbildung  der Ausbildung Mediengestaltung „Next Generation Publishing“ nahmen auch vier Mitarbeiter unserer Marketing-Abteilung teil.


 

 

[11.11.2014]

Fortbildungstag am 19.11.14

Am 19.11.2014 veranstaltet das BFW einen Fortbildungstag für alle Mitarbeiter. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der IT-Kompetenz.

 

Das BFW etabliert den unterrichtsfreien  „Buß- und Bettag“ zu einem Informations- und Fortbildungstag. An diesem Tag soll den verschiedenen Berufsgruppen, Fachbereichen und Abteilungen die Möglichkeit gegeben werden, interne Schulungen und Workshops bedarfsorientiert durchzuführen.

Der diesjährige Fortbildungstag versteht sich als IT-Fortbildungs-Tag. Mitarbeiter des BFWs und der Eckert Schulen können aus nachfolgendem Kursangebot auswählen:

Einführung in Vision, Klassenraummanagementsoftware
Herr Brunner

MOS-Vorbereitungskurse, Word/ Excel/ PowerPoint
Herr Haller, Frau Kurz, Herr Weiß

Informationsveranstaltung, Schulnetzwerk/ Datensicherheit/ BFW-Website
Herr Petsch, Herr Weiß

Verschlüsselung, Workshop
Herr Michl, Herr Petsch

Software Installation, Workshop
Herr Mrasek

MOS Zertifizierung, Prüfung
Herr Anders


Abteilungsbezogene Fortbildung Ausbildung Mediengestaltung und Marketing:

Next Generation Publishing, Seminar
Frau Filser

Abteilungsbezogene Fortbildung Psychologischer Dienst

ADHS im Erwachsenenalter – Einstieg in die Coaching-Arbeit, Seminar
Birgit Boekhoff


 

 

[07.10.2014]

Podiumsdiskussion am 14.10.14 -" Was bei der Bewerbung zählt"

Erfahren Sie von den Experten, was bei Ihrer Bewerbung wichtig ist. Podiumsdiskussion mit Referenten namhafter Unternehmen der Region - Dienstag, 14. Oktober 2014 von 15:00 bis 17:15 Uhr - am Campus in Regenstauf


Experten von namhaften Unternehmen vermitteln in dieser Veranstaltung interessierten Lehrern, Schülern und allen die sich bewerben wollen, was bei einer Bewerbung wichtig ist und worauf es ankommt.

Folgende Referenten haben zugesagt:

EUROASSEKURANZ Versicherungsmakler AG, Regensburg
Maria Käser Prokuristin, Bereichsleiterin betriebliche Alters- und
 Krankenversorgung

Schnupp GmbH & Co. Hydraulik KG
, Bogen
Franz Spanfeldner, Prokurist

Sturm Holding, Salching
Ivonne Eckstein, Leiterin Zentralbereich Personalwesen

Randstad Deutschland
Susann Schurig-Vicari, Manager Niederlassung Regensburg

Zollner Elektronik AG, Zandt
Sabrina Karl, Personalmarketing

 
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig.


 

 

[01.10.2014]

Neue Ausgabe Eckert Aktuell

Heute ist die dritte Ausgabe der Eckert aktuell erschienen. Hier werden Sie über aktuelle Entwicklungen, Änderungen und Neuerungen informiert.

>> Eckert Aktuell


 

[15.09.2014]

Das BFW baut um

Nicht nur die Angestellten der Schulverwaltung spüren die Auswirkungen des Investitionsprogramms der Eckert Schulen, auch in den Schulgebäuden sind die Baumaßnahmen in vollem Gange. Die Unternehmensführung der Eckert Schulen plant in diesem und im kommenden Jahr zusätzlich in die Bausubstanz der Schulen zu investieren.

Im Rahmen der Grunderneuerung der Schule I des Berufsförderungswerkes wurden auf Ebene E die Lamellendecken entfernt und durch Rigipsplatten ersetzt. Die Wandverkleidungen aus Jurakalk wurden abgebrochen und der Gang einheitlich verputzt und gestrichen. Des Weiteren wurden die inzwischen funktionslos gewordenen Raucherkompartiments entfernt und umfassende bauliche Veränderungen vorgenommen um den strengen Brandschutzmaßnahmen bei Neu- und Umbauten entsprechen zu können. Neben dem neuen Beleuchtungssystem wurde mit der Sanierung der Ebene E auch das schulinterne Leitsystem eingeführt.


 

[09.08.2014]

Kooperation der Mediengestalter und Küchenmeister


Der Verband Druck und Medien Nordost e.V. richtete 2014 erneut  einen deutschlandweiten Gestaltungswettbewerb unter allen Auszubildenden des Berufes Mediengestalter Digital und Print aus. Nachdem die Mediengestalter der Eckert-Schulen in den letzten Jahren immer wieder für ihre Einsendungen ausgezeichnet wurden, ist die Teilnahme am Wettbewerb inzwischen zur festen Institution in der Ausbildung geworden. Die Themen sind praxisnah und die Rahmenbedingungen bieten gute Möglichkeit sich mit der Druckbranche zu vernetzen. 

Unter dem Motto "Medienmacher an den Kochtopf!" sollte beim
23. Gestaltungswettbewerb ein Kochbuch entstehen. Hierfür sollten die Teilnehmer eine Doppelseite für das eigene Lieblingsrezept entwerfen.Die Zutaten, die Zubereitung und ein Bild des fertigen Gerichts waren vom Teilnehmer einzubringen. Da auf dem Campus der Eckert Schulen die Mediengestalter im gleichen Schulgebäude wie die Lehrküche untergebracht sind, lag eine Kooperation bei dieser Themenstellung auf der Hand. Hier war es den Schülern möglich, bei laufendem Betrieb ein hochprofessionelles und kunstvoll angerichtetes Drei-Gänge Menü visuell festzuhalten. Die Zusammenarbeit gestaltete sich als freundschaftlich und engagiert. Allerdings profitierten nicht nur die Mediengestalter aus diesem Projekt, sondern auch die Hotelschule, durch Verwendung der Ergebnisse des Fotoshootings. Ausgewählte Bilder dekorieren jetzt im Großformat das Sekretariat und die Lehrküche der Schule III.
Mit der Visualisierung von „gebratenem Saiblingsfilet mit Dillschaum, gefüllten Artischockenboden und Butterkartoffeln“ belegte Jürgen Müller (2. Semester) den 6. Platz unter den 102 Wettbewerbsbeiträgen. Durch eine deutliche grafische Abhebung werden die Zutaten vom Rest des Textes getrennt. Die Anmutung eines Post-it Zettels wiederholt sich in der Einbindung der Fotografie. Durch Richtungswechsel und nicht zuletzt durch die moderne Typografie entsteht  ein spannungsvolles und dynamisches Gesamtbild.

Wie schon die Zusammenarbeit für die Hotelgala in den Vorjahren war die diesjährige fachübergreifende  Kooperation  mit den Küchenmeistern wieder ein voller Erfolg.